Dienstag, 11. Mai 2010

MEDICINER


Gestern (10. Mai 2010) schwemmte mich ein Platzregen in den Vorhof der TUM-Mensa gegenüber der ehemaligen BATUM-Baracke, die längst Geschichte ist. Auf den Fundamenten, die im Dritten Reich für die Ewigkeit errichtet wurden, wächst die neue Filmhochschule ihrer Fertigstellung bzw. Schlüsselübergabe entgegen. Um auf der tristen Spielwiese keiner postnatalen Depression zu erliegen, nahm ich die Plakatierung jener Elitestudenten ins Visier, die das zukünftige Weltbild gestalten. Es mag sein, dass mein Seismograph beim Anblick martialischer Symbolen besonders empfindlich reagiert, aber dem rechten Aushängeschild fehlt nur noch das Hakenkreuz. Das "Layout" passt zu einem zentralen Netzwerk, das die gesamte Münchner Brüderschaft koordiniert: COUSIN. Auf der "Münchner Spielwiese" keimte u. a. die Freikorps oder Thule-Gesellschaft, die den nationalsozialisten Aufwind "zwischen" den beiden Habsburger-Weltkriegen nutzte und binnen 10 Jahren (1923-33) zu einer arischen Volksseuche mutierte. Nähere Informationen über das Netzwerk der Münchner Vetternwirtschaft (Cousin = Vetter) stehen nach Verband (Doppelklick) oder alphabetisch geordnet im Internet zur Verfügung.

Anathema (griechisch: Fluch) heißt soviel wie ständige Wiederholung; dass die Historie ein sich ständig wiederholender "Alptraum" ist, beweisen u. a. die Ammergauer Passionsspiele oder die Nazi-Aufmärsche, die alle Jahre wieder in München stattfinden. Gegen den A/H-9-11-23-Bacillus ist kein Kraut gewachsen. Die "Spanischen Grippe" (Subtyp A/H1N1) forderte mehr Opfer wie der Erste Weltkrieg, der "Germanischen Pandemie", die am 9. 11. 1923 auf der Münchner "Spielwiese" vor der Feldherrnhalle  ausbrach, fielen weltweit ca. 60 Millionen Menschen zum Opfer. Um die Ursache zu ergründen (analysieren) verwandle ich die Pan-demie durch einen Runenzauber in Pan-chemie. Pan bedeutet alles oder gesamt,  Panagja ist die hellenische Allerheiligste (Maria), die immer dann um Hilfe angefleht wird, wenn das Antibiotika seinen Geist aufgibt und Pandora ist die erste  Hellenin (Helena), die von Waffenschmied Hephaistos aus Lehm geschaffen wurde, damit sich Zeus an den  hellsichtigen PromethenEpimetheu solange leuchtende Augen, bis ihr dieser einen glühenden Heiratsantrag machte. Als Mitgift brachte die Pandora eine geheimnisvolle  Dose mit, die trotz Verbot aufgerissen (entjungfert) wurde. (Vorausdenkende) wegen des Feuerdiebstahls rächen konnte. Die "Eiserne Jungfrau" machte dem nachdenklichen

 
Aus der Büchse purzelten alle Plagegeister die auf der Münchner "Spielwiese" mit biochemischen Waffensystemen experimentieren, um einen Nobelpreis zu bekommen. Kommt es zu einen Supergau, wird das "Unheil" dem "Teufel" untergejubelt, der nach humanistischem Ermessen für die unterirdischen S4-Labore verantwortlich ist. Dort wird mit biologischen Substanzen hantiert, bei denen im Falle einer Verbreitung eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung nicht möglich ist usw. Die Münchner Spielwiese zählt zur Kategorie Sicherheitsstufe "3". Die beschränkt sich auf biologische Kampfstoffe wie den Milzbrand-Bacillus, der im verseuchten Boden jahrzehntelang überdauert und auf einen Vegetarier wie z. B. Ziegenbock "Pan" lauert. Der entwickelte sich im Lauf der biochemischen Evolution vom gehörnten Fruchtbarkeitssymbol zum Feindbild eines Weltherrschers, der auf dem irdischen Marktsektor keine Konkurrenz duldet. Vor der paradiesischen Zwangsmonopolisierung orientierten sich die Menschen an Gottheiten, die nicht wie lupenreine Diamanten brillieren.

Sich perfekt ins rechte Licht rücken kann auch mein oberster Schirmherr, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. H., der mich in einem Vorwort zum Buch "Feuer und Flamme, Schall und Rauch", auf einen Alchemisten aufmerksam machte, der am Lehrstuhl für Anorganische Chemie, über den Tod hinaus, beim TUM-Karneval zum "Joker" wird. Über die Herkunft des zypriotischen "Goldmachers" ist (wie immer) wenig bekannt; es wird spekuliert, dass er nach der osmanischen Invasion in Venedig Zuflucht suchte, wo er sich (von einem Venedigermandl) in jene Geheimnisse der Alchemie einweihen ließ, die ihm am Hof der Wittelsbacher zum Verhängnis wurden. Die einzige, die vom Wundermittel (Stein der Weisen) des Hofnarren von Marco Bragadino profitierten, waren die Banca dei Medici, sowie der zwielichtige Kardinal Ferdinando de’ Medici, der nach der Entdeckung Amerika' alle Häretiker und sephardischeBianca Cappello, eine venezianische persona non grata, die mit dem Bruder des Kardinals unter einer byzantinischen Decke steckte. Dass der orientalische Öl-Teppich in Venezia (Phönizia) beginnt/endet, offenbarte bereits Freigeist Marco Polo, dessen biographische Erinnerung nicht ins Nibelungen-Weltbild der katholischen Kirche passt. Den Repressalien zufolge waren die Polo' getaufte Juden (Marranen), die man(n)  mittels Rufmord zum Schweigen bringen wollte. Das Damnatio memoriae zeigte (keinerlei) Wirkung, der sprachgewandte Präfekt des Mongolen-Weltherrschers  Kublai Khan (Enkel des Dschingis Khans), der wie Jakob' zweitjüngster Sohn Josef die orientalische "Himmelsleiter" erklomm, wurde nach seinem Tod (Rückkehr) zum byzantinischen "Bestseller". Juden, deren Kapital aus Spanien und Portugal flüchten musste, im Bourbonen-Freistaat "Medici" mit offenen Armen empfing. Schlüsselfigur in der verhängnisvollen M-Affäre ist
Eine der wichtigsten Drehscheiben am "Ende" der Seidenstraße war/ist die Welthandelsmetropole Konstantinopel, die mit der venezianischen Historie eng verknüpft ist. In der Hauptstadt des  Byzanzantinischen Reiches enden u. a. die güldenen Fäden der Investmentbankerin Gracia Nasi-Mendes und deren Neffe Joseph Nasi, dem in Venedig die Todesstrafe drohte. Sollte der "Templer" (Geldverleiher) jemals wieder venezianischen Boden betreten, wollte der   Rat der Zehn den "Goldmacher" zwischen den beiden salomonischen Säulen (Jachin und Boas) mit Blick auf die Giudecca hängen. Daraufhin verbrüderten sich der Finanzmakler mit den muslimischen Osmanen und forcierte (finanzierte) den Dschihad (Schlacht von Lepanto) gegen die siegreiche Vatikanische Liga, bei dem La Serenissima die Aphrodite  bzw. den zypriotischen Morgenstern verlor. Die verlorene Venusia, die ihr heiteres Antlitz hinter einer  güldenen Totenmaske verbirgt, markiert auf ihrer universalen Umlaufbahn (Karawane) ein Pentagramm, an dem sich alle elementaren (Kult)uhrgeister orientieren. Das alchemistische Zeichen für Gold entspricht dem astrologischen Sonnenzeichen (Mittelpunkt und Kreis), das dem Tierzeichen  Löwe zugeordnet ist. Dass die Sphinx keine christliche "Erfindung" ist, wissen alle apokalyptischen Propheten, die das "Tier" 666 (0,666 = 2/3) verteufeln.
 
Aus historischer Sicht endet 666 Jahre nach der "Kreuz(ig)ung" die byzantinische (jüdisch-orthodoxe) Kolonialherrschaft mit der Rückeroberung Nordafrika' durch die Berber/AraberIberer). Das oströmische ChristenTUM konnte sich bis zum Untergang von Konstantinopel (1453) über Wasser halten, das orthodoxe "Gedankengut" überdauerte die osmanische Besatzungszeit auf der Insel der Glückseligen (Athos = Blüte/Falschgeld). Der Zugang zur "Denkfabrik" ist allen Frauen untersagt (Ávaton), wer es trotzdem wagt, wird mit Gefängnis bestraft. Das Wappentier der orthodoxen Mönchsrepublik ist eine hethitische Doppeladlerin, die nach Ost und West blickt. Die "Königin der Lüfte" (in der Adlerfamilie dominieren die Weibchen, die kleineren Männchen) repräsentierte einst Zeus-Jupiter, das spirtuelle Oberhaupt jener Olympiasieger, die ihre irdische Dekadenz aus dem Goldman-EU-Topf finanzieren. Im Christentum verkörpert "Pleitegeier" Johannes einen geflügelten Evangelisten, der beim Abendmahl mit "Löwenherz" Leonardo da Vinci zum Sakrileg wurde. Der zweiköpfige Apokalypse-Adler, der gegenwärtig in Vergangenheit und Zukunft blickt, ist ein Relikt aus dem Zarenreich, das nach dem Voodka-Untergang des Bolschewismus eine russisch-orthodoxe Renaissance feiert: Hier gibt es Mädels und Mittelstreckenraketen, Klunker oder Kaviar, wenige lupenreine Demokraten, aber viele lupenreine Karat (...). Im Mutterland der Emanzipation, der Kosmonautinnen, Ingenieurinnen, Chefärztinnen und Bauarbeiterinnen sind Frauen wieder Schmuckstücke: Jung und langbeinig schmücken sie kleine, ältere, reiche Männer, die befragt, womit sie ihr Geld verdienen, nur lakonisch antworten: "Business!". Sie leben schwer bewacht hinter hohen Zäunen: die Businessmen, die Superreichen. Und sie genießen das Leben mit einer Mischung aus Größenwahn und Gier, leben, als sei Sparen eine Schande. Wer da nicht mithalten kann, ist auf Mitleid angewiesen. Babuschkas trifft es vor allem. Sie kämpfen in einer der teuersten Städte der Welt ums Überleben... (
Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix
/tv_programm/moskau_laesst_die_puppen_tanzen/296821


Eine haben die zwielichtigen "Kreminellen", die ihre attraktiven Vorzeigedamen mit glitzernden Diamanten aus dem Hause Swarovski schmücken, vollkommen unterschätzt: die Baba Jaga. Die taucht in vielen Gestalten auf: Als Babuschka, die auf den goldenen Prachtstraßen um's Überleben kämpft, als 666-Sklavin "Venus" auf der Reeperbahn, als Nonne oder als brilliante Schönheit, die an der Seite eines großzügigen Oligarchen ihren Helen-Yarmak-Zobel spazieren führt. Das Hexenhaus der samischen Menschenfresserin  steht auf "Hühnerbeinen" (Hunnenfuß/Drudenfuß/Pentagramm), die sich auf dem Logo der Münchner Spielwiese in "Adlerkrallen" verwandeln. Die wachsen kunstfertig aus einer Florentinischen Lilie, die die Corps-Brüder daran erinnert, dass die Mediciner das "LMU-TUM-Universum" regieren.

Samstag, 8. Mai 2010

ENTHÜLLUNG


Laut der Tageszeitung Le Figaro möchten französische PolitikerInnen ihren Misserfolg verdunkeln, indem sie künftig die Vollverschleierung mit einem Bußgeld von 150 Euro ahnden wollen. Seit  die gaullistische UMP-Partei des hellenischen "Einwanderers" Nicolas Sarkozy bei den Regionalwahlen 2010 Federn lassen musste, steht das Burka-Projekt in der antisemitischen Propaganda-Hitparada wieder ganz oben. Wer eine Burka trägt, macht sich strafbar, wer wie Carla Bruni in der Öffentlichkeit die Hüllen fallen lässt, wird nach den orientalischen Flitterwochen (Pariser Krawalle 2005) von "le president" zur "First Lady" gemacht. "Böse Zungen" behaupten, dass der eheliche Haussegen im Élysée-Palast schief hängen soll. Grund genug antisemitische Stimmung gegen muslimische Frauen zu machen.  La  Burqa wird in Paris zum Synonym für Terrorismus, Vielweiberei und Sozialbetrug eines "Gesindels", das der römisch-katholische Nachfahre eines ungarischen Immigranten mit ethnischem Hochdruck säubern will. Sarkosy zählt zu jenen "Nomaden", die sich assimilieren, besser gesagt, ihre Wurzeln gegen eine neue Identität tauschen, ihre Herkunft "verschleiern" und des eigenen Vorteils willen zu Muster-Bürger (Saubermänner) mutieren, indem sie den Fremdenhass  gegen diejenigen schüren, die ihren imazighenen Ursprung nicht verleugnen. 

Sarkozy' Mutter, Andrée Mallah, ist die Tochter eines griechischen Geschäftsmannes, der im Aufwind der kleinasiatischen Katastrophe wie Aristoteles Onassis in den Westen floh, um dort sein Glück (hebräisch: masel) zu versuchen. Auslöser für die Vertreibung war u. a. der kretische Politiker Eleftherios Venizelos, der im Schatten der Entente die Megali Idea (Große Idee) in der trügerischen Hoffnung forcierte, in die Fußstapfen von Aleksander der Große treten und ein Erez Hellas gründen zu können. Dessen "Biograph", Plutarch (Beginn des Reichtums), ist ein Zeitgenosse von Kaiser Hadrian von Sevilla, der meinem Instinkt nach ein semitischer MaureSabina (die geraubten Sabinerinnen lassen grüßen) in Roma Karriere machte. Sibylle (Prophetin) Sabina ist eine Tochter der Diva Matidia gewesen sein könnte, der im Schatten von Vibia (matia = griechisch: Augen), die als "Augusta" in den römischen "Olymp" aufgenommen wurde. Schwiegersohn Al Hadrian brüskierte die jüdischen Untertanen, indem er pro forma den Wiederaufbau des dritten salomonischen Tempels versprach. Dass das Heiligtum dem Zeus-Jupiter geweiht werden sollte, löste u. a. den Bar-Kochba-Aufstand aus, der 135 Jahre nach der "Kreuzigung" in einer Katastophe endete.  Eine halbe Million Aufständische wurden getötet, 50 Städte geschleift, 985 Dörfer zerstört, jüdische Gelehrte hingerichtet, Schriftrollen verbrannt und die Provinz Judäa in  Syria Palaestina umbenannt. Fortan blieben die JüdInnen bis nach dem Holocaust  in der Diaspora verstreut, um nach der Unabhängigkeitserklärung (14. Mai 1948) die biblische Tradition von Eretz Israel fortzusetzen. Bei der folgenden  NakbaGazastreifen (arabisch: Katastrophe) wurden ca. 700.000 PalästinenserInnen von jüdischen EinwanderInnen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele Nachkommen leben  bis heute in Flüchtlingslagern in Jordanien, Libanon oder Syrien. Das größte israelische KZ ist die Westbank, das restliche "Gesindel" überlebt im , wo nicht Hochdruckreiniger, sondern modernste Waffensysteme zum Einsatz kommen, um Theodor Herzl zionistische Visionen auf Teufel komm' raus zu realisieren... 

Sonntag, 2. Mai 2010

WALBURkA



Am 30. April 2010 meldete SZ-online, dass das Burqa-Verbot in Belgien beschlossene Sache sei. 136 Abgeordnete eines Königreichs, das u. a. für die Kongogräuel verantwortlich ist, stimmten ohne Gegenstimme und zwei Enhaltungen für das Verbot einer Vollverschleierung muslimischer Frauen. Die belgische Einstimmigkeit erinnert mich ein wenig - pardon - an die Verabschiedung der Nürnberger Rassengesetze, die nach dem Motto "Deutschland, einig Vaterland" im Einklang beschlossen wurden. Mit den Gesetzen schufen deutsche Nationalsozialisten die juristische Grundlage für ihre antisemitische Ideologie. Da  AraberInnen (Sarazenen, Mauren usw.) zu den Semiten zählen, sind gesetztliche Maßnahmen, die das Tragen einer Burqa/Burka zu einer strafbaren Handlung machen, antisemitisch. Nach Belgien will jetzt auch Frankreich mobil machen, das u. a. für das Massaker von Sétif verantwortlich ist. Luisa Francia weist in ihrem Internet-Tagebuch (http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php) auf eine Studie der Universität Greifswald über Massenvergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg hin, die belegt, dass sich das Trauma einer Vergewaltigung genetisch auf nächste Töchtergenerationen überträgt. Im Patriarchat haben Vergewaltigungen kriegsstrategische Bedeutung; Soldaten schwächen den Feind,  indem sie dessen Frauen missbrauchen. In  dem Zusammenhang entdeckte ich bei "dieGesellschafter.de" den aufschlussreichen Artikel "Wenn Frauen das Schlachtfeld sind". Autor Ekkehard Forberg beschreibt das Schicksal der Vergewaltigungsopfern in  Kongo, wo sich die "belgische" Kriegsstrategie seit 100 Jahren wie die Ammergauer  Passionsspiele wiederholt. Die Nachkommen derjenigen, die Frauen und Kinder nicht vor den Übergriffen der Söldner schützen konnten, leben ihre Ohnmacht aus, indem sie wie ihre belgischen "Vorbilder" zu Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger werden.


Vergewaltigungen ziehen sich wie ein "Roter (blutiger) Faden" durch eine Men-scheid-geschichte, die historisch gesehen auf Krieg, Gewalt und Unrecht basiert. Frauen spielen in der patriarchalen Chronologie eine untergeordnete Rolle. Der Mythos vom Raub der Sabinerinnen überliefert das Schicksal von eigenmächtigen Frauen, die mit Gewalt zum "Eheglück" gezwungen werden mussten. Testosteronüberschuss führt zu Unfrieden, deshalb gibt es in der Tierwelt für die Fortpflanzung strenge Regeln. Bevor der vermeintliche "König" ins Schlafgemach einziehen darf, muss er seine Mannes- bzw. Deckkraft im Zweikampf unter Beweis stellen. Ein vergleichbares Auswahlverfahren gibt es auch in jenen Märchen, in denen die Freier verschiedene tödliche Aufgaben oder Rätsel lösen müssen, bevor sie gekrönt werden. Die hellenischen Helden, die bei der  Brautwerbung leer ausgingen, drehten den Spieß um und machten die gleichgeschlechtliche Liebe zum Kult, die u. a. Alexander der Große zum Verhängnis wurde, Der "eroberte" ein Weltreich fern der Heimat, besser gesagt, des olympischen Mutterreiches, u. a. mit der Massenhochzeit von Susa, bei der ca. 10.000 Perserinnen von makedonischen Söldnern vergewaltigt wurden. Getreu der Maxime "wer das Tabu der Medea Persephone bricht, kann sein Testament machen" blieb der arische Halbgott, von dem außer ein paar Münzen nur Lippenbekenntnise übrig geblieben sind, in Baby(c)lon auf der Strecke. Nach der römischen "Wiedergeburt" wurden die Sarazeninnen von Kreuzrittern "missioniert", die im Namen der vatikanischen Pharaone ins "Verheißene Land" eindrangen. Wer nicht verstehen kann, weshalb muslimische Augenweiden mit ihren optischen Reizen geizen, sollte einen kritischen Blick auf Lot' Töchter oder den Ersten Kreuzzug werfen und darüber nachdenken, weshalb Herrenmenschen in der "Dritten Welt" sexuellen Zwangsurlaub machen. 
 
Das Trauma, das u. a. muslimischen Ahnfrauen bei der "Belagerung von Jerusalem" widerfuhr, steckt den lupenreinen Juwelen des Morgenlandes noch immer in den Knochen. Wenn Gefahr droht machen sich Wesen, denen es nicht an Instinkt mangelt, "unsichtbar". In meiner Kindheit versteckte ich mich im Unterholz oder bei meiner Wahlmutter, wenn ich von Baba Anka mit dem Teppichklopfer gejagt wurde. Ohne diese Rückzugsmöglichkeit (Autismus) hätte ich es nie gewagt, über meinen "Ahninnenschatten" in die Freiheit zu springen. Für muslimische Frauen ist die "Burqa" eine Trutzburg, die sie vor aufdringlichen Blicken schützt. Gleichzeitig können sie die "Außenwelt" ins Visier nehmen, ohne "gesehen" zu werden. Ritter der französischen Ehrenlegion, Alice  Schwarzer, sagte in einem Interview, das der Standard am 20. März 2008 veröffentlichte: Natürlich bin ich für Religionsfreiheit, und ich bin auch gegen ein Kopftuchverbot auf der Straße – hier muss man diskutieren, aufklären, argumentieren –, aber ich glaube, dass das Kopftuch plus Ganzkörperverhüllung im öffentlichen Dienst in einer Schule überhaupt nichts zu suchen hat, bei Lehrerinnen ebenso wenig wie bei Schülerinnen. Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.
Quelle: http://diestandard.at/3052254
Bevor ich über den Jordan ging, tönte ich ins gleiche Horn (Schofar) wie Emma Schwarzer und betrachtete die "Walburga" als "Symbol weiblicher Unterdrückung", doch seit ich im digitalen Wechsel bin, weiß ich die Vorteile der "Unsichtbarkeit"  zu schätzen. Was ich unter meiner schwergewichtigen Tarnkappe zu sehen (hören) bekomme, trägt zu einer Hellsicht bei, für die ich garantiert nicht in der französischen Ehrenlegion aufgenommen werde. Einer der populärsten Tarnkappenträger ist Drachenmörder Siegfried, der einem Zwerg namens AlberichBrunnenhilde aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Bevor er sich mit ihrer Mitgift aus dem Staub macht, überlässt er ihr als Faustpfand den "Ring der Nibelungen" (Andvaranaut), der ihm zum Verhängnis wird. Siegfried' Widersacher ist Hagen von Tronje zuerst die Unsichtbarkeit und anschließend den legendären Nibelungenschatz raubt und bei Richard Wagner und seinen nationalsozialistischen Anhängerinnen bis dato hoch im Kurs steht. Wie alle Helden macht sich der Drachentöter (St. Georg) auf den Weg in "Gelobte Land", um Walküre (Troja), dem nachgesagt wird, dass er den Fluch der Nibelungen im Rhein versenkte. Die deutschsprachige "Hegse" (Hexe) leitet sich von hag (Hecke, Zaun, Grenze) ab. Die Spuren der Zaunreiterin hagazussa  führen nach Mekka zum Grabmal der Hagar (arabisch: hedscha:r). Die ägyptische "Sklavin", die den indogermanischen Brahmanen Abraham zum Stammvater der Ismaeliten krönte, ist neben al-Lat, al-Manat, al-Uzza, die unsichtbare 4te Schicksalsfrau. Die pechschwarze "Zaunreiterin" ist das Nornen-Zentrum, der Pol, der Null- bzw. Mittelpunkt usw. um den sich die Erde dreht. Morgenländigsche Astronomen, die den Christenmenschen schon immer einen Schritt voraus sind, sehen im Sternbild Ursa Major (Großer Bär) einen Sarg ( Bundeslade), dem drei (An)Klageweiber folgen. In der verschollenen "Bundeslade", die mit dem Polarstern um den "Nordpol" kreist, befindet sich angeblich jene "unsichtbaren" Gebotstafeln auf denen geschrieben steht: Ich bin Jahwe, dein Gott! Ich habe dich (Hagar) aus dem Sklavenhaus Ägyptens befreit. Du wirst keine anderen Götter vor mich stellen! Du wirst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer! Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation. Doch wer mich liebt und meine Gebote hält, dem schenke ich meine Gunst auf tausend Generationen hin.
http://www.bibel-online.net/bibel_5/02.2-mose/20.html - Exodus - Kapitel 20 
"Du wirst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer", sagte der unsichtbare Herrgott zu "Findelkind" Thot-Moses, der (rein hypothetisch) von Pharaonin Hatschepsut (Haddsch/hagar) aus dem Nilakantha (Blauer - betrunkener Shiva) gefischt wurde. Hatschepsut ist - und das macht die Sache aufschlussreich - eine Tochter der  Ahmose, die entweder vermännlicht oder von Prinzgemahl Thutmosis entmachtet wurde. Nach Hatschepsut' Tod versuchten Historiker vergeblich die Allmächtige aus dem Gedächtnis zu löschen (Damnatio memoriae). Frei nach dem Motto: "Totgesagte sind unsterblich" geistert die Gächtete seither in Trauerkleider durch die Weltgeschichte.

"Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann" lautet eine Fangfrage, die nach einer geschlechtspezifischen Rechtschreibkorrektur kinderleicht zu beantworten ist, weil die Schwarzer Madonna, wenn' irgendwo brennt, weltweit um Gnade angefleht wird. Allein 1,1 Milliarden "Katholiken" teilen mit ihr jeden Kummer, jeden Schmerz, jedes Leid, jedes Unrecht in der trügerischen Hoffnung, dass sich die "Schwarze" (Sanskrit: Kali) bei der Dreifaligkeit (Judentum, Christentum, Islam = Gottvater + Gottsohn + Heiliger Geist) verbürgt und für die ChristInnen ein positives Wort einlegt. Wendet sich das Schicksal zum Guten (griechisch: kali), geschieht ein Wunder, andernfalls kommt es zu einer Katastrophe, für die der Satan (hebräisch: Ankläger) verantwortlich ist. Der steckt laut Vatikan mit ungetauften Heidenkindern (Wasserprobe), KetzerInnen, Zauberfrauen, Schamaninnen, Hexen usw. unter einer Decke bzw. dem mantello terrestre (Erdmantel). Unter dem lagern die fossilen Reliquien, die, sobald sie ans Tageslicht kommen, u. a. die "All-macht" des "Herrn" präsentieren und schwarze Löcher in die himmelblaue Burqa fressen, durch die eine zornige Fatima gnadenlos auf die Erde strahlt,,,

QUINTA ESSENTIA

 
Das Münchner Walpurgisgewitter, das unser "planmäßiges" Isarfeuerchen verhinderte, weckte in mir Erinnerung an eine unvergessliche Nacht auf einem Campingplatz bei Orbetello, das historisch gesehen im 7ten vorchristlichen Jahrhundert von Etrusker besiedelt wurde. Vom Ursprung ist (wie immer) nichts erhalten geblieben, womöglich verhilft ein Doppelklick auf RusRus + Ker zu einer Erleuchtung. Die widerfuhr mir in besagter Nacht zu Beginn der 80iger Jahre in einem geliehenen Bundeswehrzelt, das ich mir mit meinem 1. Ehemann  teilte, der vor seinem Wechsel ins Bauwesen zwei Semester Elektro-Technik an der TUM absolviert hatte und keinerlei Anstalten machte, den  vermeintlichen  Faradayschen Käfig zu verlassen. Im Vertrauen darauf, dass ich mich in einem geschützten Raum befand, ließ ich das heftige Blitzlichtgewitter über mich ergehen. Größeres Unbehagen bereitete mir die Sindflut, die sich während des Donnerwetters über uns ergoss: Licht an, Paukenschlag, Licht an, Paukenschlag, Licht an, Paukenschlag usw. Mit einem Mal stand die "Fotografin" mitten im Zelt und drückte auf den Auslöser: Bitte lächeln. Rückwirkend betrachtet  war "la fulmina" bis zur Scheidung der einzige "Orgasmus" an der Seite eines steinreichen Muttersöhnchens, der zu mir  wie 'ne goldene Klobrille auf dem Gulaschkessel passte. Von Salamandra, die im Handy-Zeitalter auf ihrem Küchenbalkon von einem Kugelblitz niederstreckt wurde, erfuhr ich, dass  "geblitzte" Menschen  bei den Yoruba mit Orisha (Geistergott) Shango in Verbindung gebracht werden. (Volk) + 
Shango (Django) ist ein "son" (Sonnenschein) des Königs Obatala, der im Voodookult mit Damballah und im Christentum mit Xristhar identisch ist. Einer Legende nach wurde dem schwarzen König auf einer Reise, die womöglich nach Shambhala führte, beim Überqueren eines Flusses von einem Fährmann namens Aganju die Einreise verwehrt. Daraufhin verwandelte sich Obatala in eine wunderschöne Frau, die den hinduistischen Transfer-Feuergott Agni verführte usw. Aus dieser androgynen Bestechung ging Shango hervor, "der" wie  Sita eine "Feuerprobe" auf dem Scheiterhaufen bestehen musste, bevor er Flussgöttin Obba zum Traualtar führen und Oshun zur Lieblingsfrau machen konnte. Die dritte im Shōgun-Schicksalsbunde ist  Oyá, Yoruba-Göttin der Winde, die wie Inanna/Ištar dem feurigen Sonnenkönig dessen fernöstliche "Zauberkräfte" raubte, indem sie ihre weibliche Eigenmacht für sich in Anspruch nahm. Die afrikanische Windgöttin "Goyaala" ist mit Orishtar LilithBush-Grandfather nach zahlreichen Inkarnationen auf die geniale Schnapsidee  (Feuerwasser) brachte, ihr Reservat (Grab) zu schänden. Seither "ruhen" die Diyin-Gebeine (Skull and Bones) von Dschinn Geronimo in der Gruft der Lux et veritas University. Diyin heißt in der  Indianersprache "Schamane,  Lux et verias (hebräisch: identisch, die den urim und tummim) bedeutet Licht (Gedankenblitz) und jenes Recht, das im Widerspruch zum Unrecht steht, das allen wi(e)derfährt, die anders sind, wie das göttliche Ebenbild.

"Ich möchte nun zu gerne wissen, wer es war, der den Befehl gab, mich festzunehmen und zu hängen. Ich lebte friedlich dort mit meiner Familie im Schatten der Bäume und tat genau das, was General Crook mir geraten hatte zu tun. Ich habe oft um Frieden gebeten, aber Ärger kam immer von den Agenten und Dolmetschern. Ich habe nie Unrecht ohne Grund getan, und wenn ihr von Unrecht redet, oder auch nur an Unrecht denkt, so tätet ihr besser daran, an das Unrecht zu denken, das ihr dem Roten Manne zugefügt habt, und das tief und weit wie ein Ozean ist, durch den niemand mehr waten kann, ohne darin zu ertrinken. Mein Unrecht dagegen ist wie ein kleiner ausgetrockneter Bachlauf, den habgierige Weiße mit den Tränen meines Volkes gefüllt haben. Ich habe dieselben Weißen diese Tränen austrinken lassen, bis auf den letzten Tropfen, so dass ich wieder auf den Bach gehen kann, ohne meine Mokassins mit Unrecht zu nässen. Sagt mir, was daran Unrechtes ist. Ihr sagt selbst, dass ein Mensch, der einen anderen tötet, getötet werden muss. Seht, wie zahlreich der Rote Mann war, bevor ihr kamt, und seht, wieviele Rote Menschen ihr getötet habt. So dürft ihr nach eurem eigenen Gesetz heute nicht hier stehen, sondern müsstet alle tot sein, wenn Euer Gesetz wahrhaftig wäre.“
Goyaale (Gokhlayeh) am 25. März 1886 bei San Bernardino Springs zu General Georg Crook
http://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo
Ob die "Worte" nachträglich "erfunden" wurden, um den  legendären "Bedonkohe-Taliban" zu verherrlichen bzw. zu verklären, tut der Wirklichkeit keinen Abbruch, dass der Sinn meine Seele, besser gesagt meine medulla oss(i)uma (Knochenmark) berührt. Das Knochenmark ist ab dem 4. Schwangerschaftsmonat das wichtigste blutbildende Organ des Embryos (arabisch: dschenin wie dschenisis/genesis), das nicht nur das Vakuum in den Knochen (englisch: bones)  füllt. Bei Neugeborenen findet sich Medulla ossuma in den Markhöhlen nahezu aller Knochen, bei Erwachsenen nur noch im Brustbein, Schädelknochen (skull), Schlüsselbein, in den Rippen  (Eva lässt grüßen), Wirbelkörpern (Aves lässt grüßen), Beckenknochen sowie Oberarm- und Oberschenkelknochen. Im hirnlosen Schädelknochen von "Doppelgänger" (son)  Georg W. Busch fand Medulla Ossiama genügend "Freiraum", um sich entfalten zu können, jedenfalls brachte ein "Djinn" (arabisch: Geist) ausgerechnet den Enkel von Goyaales Grabschänder auf die größenwahnsinnige Idee, Papa' Golfkrieg siegreich beenden zu müssen. Nach dem "Endsieg"  wurde Schurke S. Hussein, der in der Vergangenheit nur das tat, was ihm Weltbank, CIA (MOSSAD) und Pentagon geraten hatten,  am Nornentag 1427 (30. Dezember 2006) wie ein Viehdieb gehängt. US-Präsident  St.Georg würdigte die Exekution als „gerechte Strafe“ und  Ergebnis einer US-Rechtsprechung, die der irakische Expräsident "den Opfern seines brutalen Regimes“ vorenthalten habe. Die Hinrichtung in der Nähe von Bagdad wurde um 06:00 Uhr Ortszeit zu Beginn des islamischen Opferfestes vollstreckt. Die Bilder, die tagelang durch die Medien gingen, berührten mich so sehr, dass ich eine Trancereise nach Babylon machte, wo ich von Ansprechpartner(in) Saladin empfangen und im Schweinsgalopp durch die Historie des "Nahen Osten" geführt wurde. Am Ende der Schamaninnenreise überreichte mir der Alptraum aller Kreuzfahrer eine Wunderlampe, die sogar in der Tiefsee ohne fossile Brennstoffe  leuchtet. Über mein "Sim-Sim-öffne-dich-Erlebnis" in der Silvesternacht 1427Hussiten. Wer sich im Jahr 5770 (2010) nicht mehr zum mon(k)ey (Affen) machen lassen möchte, sollte mal wieder ins Cinema gehen: 2010: Odyssee im Weltraum (Stanley Kubrick) und  (2006) schrieb ich ein unvollendetes Requien für die Let's make MONEY von Erwin Wagenhöfer.

Mittlerweile ist der vermeintliche "Endsieg", der die unbezahlbaren Löcher in der US-Haushaltskasse mit iran(k)ischem Bitumen stopfen sollte, zu einer hellenischen Finanzkrise mutiert. Gleichzeitig strömen aus einer unkontrollierbaren unterirdischen Vulva pro Nacht (Tag) ca. 800.000 irdisches Menstruationsblut ins Nirwana. Nis/nir heißt im Sanskrit (danke wikipedia) "aus" wie Auszeit und "va" wehen (wie vom Winde verweht). Nach einem übigen Kohlrouladenmahl (slawisch: sarma) wehen (bayerisch: wa'n) aus meinem An(n)us helvetische "CH4Winde"  (Methan), dass sich in meinem Nirbana die Valken biegen (Anmerkung: Der hellenische Wortlaut "Va" wird wie ein lateinisches "B" wie Vassam geschrieben).
BA wie Basilia (griechische Königin) ist keine Bundesagenda für Hartz-4, sondern eine ägyptische Exkursionsseele bzw. Freiseele, die im Vatikan als "Schutzengel" ihre Pflicht erfüllen "muss". Dass die Betonung auf "frei" wie freiwillig liegt, wissen nur jene Ungläubigen, die sich nicht an religiöse Dogmen klammern, sondern ans Naturgesetz halten. Im Bhuddismus bedeutet Nirvana den Ausstieg aus die/der/das Samsara (Lebensrad) durch Erwachen (Bodhi) aus der dornigen Passion. Das grimmige Dornröschen stach sich im zarten Alter von 15 Jahren in den Finger, um nach einer hundertjährigen Ohnmacht von einem nekrophilen Königssohn wach geküsst zu werden. Nach Adam Riese zählte die mumifizierte Märchenkönigin bei ihrer Auferstehung 115 Lenze (3/22 = 1. Frühlingstag nach der Wende). Da mich mein Kinderschänder nicht zum Schweigen bringen konnte, erwache ich etappenweise aus dem c(r)oma (Tiefschlaf). Meine Erinnerung (Erleuchtung) ist spektral wie ein Regenbogen oder ein Tropfen "Oyla" in einer Wasserlache, in der sich eine schattenhafte Eule spiegelt, die einen Grauschleier nach dem anderen lüftet (windet), bis die Quinta essentia zum Vorschein kommt...

Samstag, 1. Mai 2010

VENICE


"In Venice, dem Hafenstädtchen an der äußersten Spitze des Mississippi-Delta, ist noch nichts zu sehen. Das braune Wasser, aufgepeitscht von unnachgiebig wehenden Südwinden, treibt Schaum ins Uferschilf. Aber die gefürchtete schmierige braune Masse, die die Konsistenz von Mayonnaise haben soll und die draußen auf dem Meer jeden Tag an Umfang zunimmt, hat die Küsten nicht erreicht. Die Ölpest ist noch nicht da...", offenbart die SZ-online (Ölquelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/panorama/883/510009/text/) und bringt mich nach einer magischen Walpurgisnacht mit geballter Urweiblichkeit in Haidhausen zum Staunen. Auf dem Weg zum Treffpunkt begegnete mir in einem italienischen Lokal Ecke Stein-/Sedanstraße ein venezianischer Pestarzt mit weißer Vogelmaske, Dreispitz und schwarzem Umhang. Nachdem ich die Straße überquert hatte, drehte ich mich noch einmal um und sah eine weiße Stretch-Limousine vorbeirollen, der eine schwarze folgte.
In Salamandra' Göttinnenzimmer zeigte sich nach einer aufschlussreichen Tarot-Runde eine zähnefletschende Maske aus einem Elefantenknochen, der vor "Schöpfung der Welt nach jüdischer Zeitrechnung"  das Paradies belebte. Das "Unheimliche" ist, dass sich das "Elfenbein" je nach Weltanschauung (Drauf- oder Seitenansicht) in einen Thot oder in eine La Lupa verwandelt, jene großmütterliche Wolfsfrau mit dem roten Käppchen, die pädophile Kardinäle zu jenem "Teufel" schickt, der vor dem biblischen Urknall in der matriarchalen Phantasie nicht existierte. Das  Altneuland-Testament, das allen Religionskriegen zum Trotz aus der selben Feder stammt, beginnt mit der Genesis (1. Buch Thora/griechisch: jetzt) und endet nicht mit der Apo-Kali-psychaki, sondern mit einem helvetischen Urknall.
Am 30. März 2010 gelang es im CERN-Narrenfreiheitsstaat erstmals Protonen mit einer bislang auf der Erde nicht erreichten Energie aufeinander treffen zu lassen. Ab wann die volle Leistung des LHC erreicht wird, bei der Temperaturen entstehen, die 100.000mal heißer sind, als es im Inneren der Sonne der Fall ist, ist noch unbekannt. (http://de.wikipedia.org/wiki/CERN). 21 Tage später ereignete sich auf der "benachbarten" Transocean-Bohrinsel eine Explosion, der die gewaltigste Menarche in der Erdgeschichte folgte. Einen Tag später sank die Deepwater-Arche Noach und mit ihr 11 Mann, die Mother Earth am 22. April 2010 lustvoll mit Haut und Haar verschlang.
Die "11" symbolisiert in der großen Arkana jene kreative Lust, die vom Patriarchat verteufelt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Die "21" steht für das "Universum" (Weltgericht). Da Tarotkarten mit Null (Joker/Narr) beginnen, ist die "Volljährigkeite" in der Reihenfolge die 22 Karte bzw. der 22 Buchstabe im hebräischen Kabbala-Alphabet(h), das weder mit Omega noch mit "Z" wie Zistrose, sondern mit "T" wie "Pan Tau" endet. Taora Donara, hatte, bevor sie mit mir synchron die "Weise Alte" zog, in weiser Voraussicht einen Regenschirm mitgenommen, unter dem wir halbwegs trocken das Trambahnhäuschen der Linie 15/25 erreichten, auf die wir 9 Minuten warten mussten. Am Ostfriedhof verließen wir die Grünwalder Geisterbahn und warteten ca. 17 Minuten auf die "27" vom Schwanenseeplatz. Am Kurfürstenplatz trennten sich unsere Wege. Die Weise fuhr bis vor die Haustür, die Alte wartete weitere 18 Minuten auf Bus 53, der unmittelbar vor unserem herzoglichen Jagdschloss hält. 
Das Alter als spirituelle Reise. Seele, die durch das Ohrlabyrinth nach innen lauscht. Auf die Stimme des Herzens - Ort der Erkenntnis und Weisheit - hören. Die alte Reisende, auf dem Weg zum Einheitspunkt, wo die Berührung mit der kosmischen Ganzheit stattfindet. Flügelloses Fliegen - gerade ins Herz - jeder Schritt stimmt...yessss
(Tarot Margarete Petersen - Die Alte)
Kurz vor Mitternacht öffnete ich meinen Intimbereich und schlich mich nach einer Katzenwäsche ins multikulturelle Traumzimmer, in dem der einsame" Baron Bassamedi friedlich vor der Mattscheibe schnarchte: Auf sich selbst gestellt sein; eigene Wege gehen; die wahre Identität finden; Einweihung; Abgrenzung; sich über alle Normen hinwegsetzen; gesellschaftliche Prägungen ablegen; nicht bekommen, was man will, jedoch erhalten, was man braucht; weiser Führer; Rückzug; Fastenzeit; Besinnung; Ernsthaftigkeit; Integrität; Unabhängigkeit; Angst vor dem Alleinsein überwinden; Weisheit; Gelassenheit - mit einem Wort - ich bin unabhängig...
(Tarot von A. E. Waite - Der Eremit)

Freitag, 30. April 2010

NEGATIV



Wer mich privat kennt weiß, dass ich zu jenen Urweibern gehöre, die in den Wechseljahren keine Hormone oder Pillen gegen die Traurigkeit schlucken, sondern von Tag zu Tag, der sich dem irdischen Ende zuneigt, immer kreuzfideler werden. Mein Jungbrunnen heißt Zeitlosigkeit. Während andere, wie mit Viagra gedopt, auf dem Weg von der Morgentoilette zum Arbeitsplatz fiktive Rekorde aufstellen, drehe ich mich an Werktagen auf meinem silbergrauen Steppenwolf im eigenen Rhythmus von "Alpha" (Herzogstraße) nach "Omega" (Mars-/Seidlstraße). "Intakt sein" bedeutet mit sich im Einklang sein wie die Erde, die seit dem universalen Urknall kontinuierlich um Universalmutter "Helia" kreist. Auf ihrer Umlaufbahn macht die überirdische "Raserin" weder vor einer roten Ampel noch vor einem Stoppschild halt. Würde sie einen Augenblick den Atem anhalten und verschnaufen, gäbe es auf einen Schlag keine hellenische Finanzkrise mehr.
Für den universalen Chronometer ist u. a. Kali zuständig, die weder Gnade noch Diplomatie kennt. Derzeit präsentiert sich die "Schwarze" vor dem Mississippi-Delta. Das Ausmaß der Katastrophe ist so "unvorstellbar" wie die unersättliche Gier jener Hungergeister, die für ein Barrell  Erdöl alles auf eine Karte setzen, um sich selbst auszurotten. Das globale Ölgeschäft teilen sich "Seven Sisters, die nicht (oder vielleicht doch) als Plejaden vom Nachthimmel strahlen. 
Verantwortlich für den Supergau vom 22. April 2010 ist die britische Sister BP (Britisch Petrol), die sich mit einer weiß-gelb-grünen 72-blättrigen Lotosblüte (Sonne) schmückt. Eigentümerin der "deepwater horizon", die am 84igsten Wiegenfest (21. April 2010) der britischen Queen in Brand geriet, ist ein globales Schweizer Unternehmen namens Transocean. Die T-Konzernspitze, die bis vor kurzem in Houston (Apollo 13) den zweistelligen Milliardenumsatz kontrollierte, residiert mittlerweile wie alle Goldgräber, die einen mächtigen Urknall haben, im Dunstkreis vom Freistaat CERN, der von der UNESCO  als exterritoriales Gebiet ausgewiesen wurde. Um es auf einen verständlichen Nenner zu bringen: Diejenigen, die seit dem 2. Weltkrieg  weltweit mehr Umweltschäden verursacht haben, wie jene Ahngeister, die einst den biblischen "Sündfluch" überlebten, haben auf dem "Traumschiff Erde" die absolute Narrenfreiheit. Kein Gericht der Welt kann sie verurteilen, niemand - so glauben die "Außerirdischen" - kann sie stoppen, da sie den gleichen juristischen Trick wie z. B. der Herrgott anwenden, der sich "außer Landes" in einem Paradies aufhält, zu dem nur Auserwählte Zugang haben, die bereit sind ihre Nachkommen zu opfern.
Durch einen kleinen "Zaubertrick", den alle FotografInnen kennen, habe ich an Walpurgis die "google-earth" mit einem Schnappschuss "erlegt", im Irr-Fan-View gespeichert, aus der optischen Sinnestäuschung eine farbige Umkehrung gemacht sowie vertikal gespiegelt - und siehe da - das Meer verwandelt sich in eine Wüstenlandschaft, die Sahara in eine dunkelblaue Tiefsee, die Kontinente in zwei "lilablassblaue" Saurier (Lavendel-Drachen) mit Hexenhut bzw. Mitra (griechisch: Gebärmutter, Nabelschnur, Seele) und die schneebedeckte Arktis in ein "Schwarzes Loch" bzw. einen Ölteppich oder Bitumensee. Im Meer der Toten (400 Meter unter dem Meeresspiegel) gibt es natürliche Bitumenvorkommen, die in Verbindung mit Kalzium und Kalium antiallergisch und entzündungshemmend wirken. Mit 11.034 Meter und "Normalnull" ist ein Teil des Marianengrabes die tiefste Stelle des Weltmeeres und somit das Antonym des Himalayas. Der "Mount Everest" (8.848 Meter) heißt in Nepal sagarmatha (Stirn des Himmels) in Tibet Jo mo klungs ma (Mutter des Universums) und im Alpenraum Sag'nmuata (Amazone bzw. Ammenmärchenerzählerin). Sagarmatha wurde am 29. Mai 1953 zum erstenmal vom nepalesischen Geburtstagskind Tenzing Norgay (*29. 5. 1914) und dessen Begleiter  Edmund Hillary bestiegen. Der geschäftstüchtige Reinhold Messner durfte am 8. Mai 1978 mit Peter Habeler auf dem höchsten Berg der Welt seinen Orgasmus ohne Sauerstoff überleben. 
Antonym "Mariana" blieb lange Zeit jungfräulich, doch mittlerweile sind die überflüssigen (lästigen) Hungergeister in der Lage mit Tauchrobotern ins Jenseits (Unterwelt) einzudringen, das in wikipedia wie folgt beschrieben ist: Die extremen Umweltbedingungen, wie sie in den hydrothermalen Feldern der Tiefsee in der Nähe der Black Smoker (Schwarze Raucher) herrschen, lassen an die Verhältnisse in der frühen Erdgeschichte denken, in denen Evolutionsbiologen den Ursprung des irdischen Lebens sehen. Besonders die chemosynthetisch aktiven Bakterien und Archaeen hydrothermaler Quellen, werden wegen ihres anaeroben Stoffwechsels und der Energiegewinnung ohne die Möglichkeit der Nutzung von Sonnenlicht sowie ihrem Habitat, das auf der frühen Erde sehr häufig war, von einigen Forschern als repräsentativ für frühesten Formen des Lebens angesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Raucher
Mittlerweile ist die von BP verursachte Schwarze Pest im Golf von Mexiko zum Supergau mutiert. Die SZ-Online titelt an Walpurgis 2010 die "angeblich" größte Umweltkatastrophe in der Geschichte der USA als "Desaster". Aus meiner Sicht zählen der Genozid an den UreinwohnerInnen, der Import afrikanischer SklavInnen, Hiroshima, Korea-, Vietnam-, Golf-, 9/11, die Bush+Bush-Diktatur sowie der Drogenkrieg in Afghanistan zu den größten US-CIA-Kriegsverbrechen gegen die Umwelt, bei der nicht nur Menschen, sondern unzählige Tiere grausam umgekommen sind wie z. B. jene Buffalos, aus deren Leder (Vlies) u. a. europäische Soldatenstiefel hergestellt wurden. Vor der Ankunft der bleichen "Knochenmänner", gab es schätzungsweise 50 Millionen Indianerbüffel, 1902 zählte man(n) noch 23 der wundervollen Geschöpfe, die sich mit Naturschützer George Bird Grinnell und mit meinem exterritorialen Ansprechpartner Goyaale verbündeten, um überleben zu können. "Aktion gleich Reaktion", brüllte die  Weiße Büffelfrau in schier endlosen Wehen, ihre Ebenbilder in der Anderswelt gebar. Das Echo war schrecklich: Der "Erste" Weltkrieg, der von den Habsburgern ausging, forderte 17 Millionen Menschen (Soldatenstiefel) das Leben. Bei der Kampf-Fortsetzung unter der Führung eines Habsburgers, der bei den bayerischen Königstreuen Gehör, Verbündete und Kapitalgeber fand, krepierten ca. 60 Millionen. Dagegen erinnert die Zahl der 43 deutschen Söldner, die im Opiumkrieg am Hindukusch von Taliban-Indianer getötet wurden, an ein staatliches Glücksspiel der bayerischen Lottozentrale am Karolinenplatz 4, wo einst die Oberste Parteigericht der NSDAP den verlorenen Endsieg vorbereitete. Die unzähligen Lebewesen, die sich in diesem Augenblick im Golf von Mexiko grausam zu Tode quälen, haben auch ihren Preis, wie hoch der sein wird, entscheidet die "Schwarze", die in Hellas die "Gute" (kali) heißt...

Donnerstag, 29. April 2010

RADLJOKER


Ich finde es ausgesprochen umweltverträglich, dass München politisch die radlfreundlichste Hauptstadt Deutschlands werden will, aber jetzt kommt das "aber", das ich als passionierte (leidenschaftliche) Fahrradfahrerin täglich wahrnehme. "Wir fördern keine Radlrambos, Handyradler, Alko-Radler, Geisterradler und Rotlichtraser", erklärte Green-Peace-Bürgermeister Monatzeder, der offenbar nicht in meiner Welt zu leben scheint, den wer sich  in den Sommermonaten auf die innerstädtischen Münchner Radlwege wagt, ist ausgesprochen risikofreudig bzw. suizidgefährdet. Nicht die autonomen Radlrambos sind das Verkehrsproblem, sondern die "Schönwetterfahrerinnen", die  nur dann ihren  "Drahtesel" satteln, wenn das Therometer auf 20° über Null steigt. Mütterliche Geister-Adlerinnen schießen dabei den Vogel ab. Mit Fahrradhelm und Sicherheitswesten bewaffnet, ihre Kleinkinder im Schlepptau, missachten sie wider der Vernunft alle sinnvollen Verhaltensmuster und wälzen in kritischen Situationen die volle Verantwortung auf andere VerkehrsteilnehmerInnen ab, die permanent den "Schutzengel" spielen müssen.
Problematisch wird's, wenn die weiblichen "Folgegeister" (Fylgjen) in die Jahre kommen und "Null" Bock haben, die Messia zu spielen. In den achtunddreissig Berufsjahren, die ich auf dem Rücken habe, bin ich ca. 30 Jahre mit dem Fahrrad unterwegs. Abgesehen davon, dass ich schon längst die goldene Umweltplakette bekommen müsste, steht mir der bayerische Verdienstorden zu, da ich durch meine vorausschauendes und rücksichtsvolles Verhalten, schon unzähligen VerkehrsteilnehmerInnen durch Vollbremsungen das Leben gerettet habe. Andererseits gehöre ich zu jenen, die an Tankstellen, Tabak- und Spirituosenläden für Null Umsatz sorgen und somit für die Finanzkrise verantwortlich sind (kleiner Scherz an Walpurga)
Soeben komme ich vom Einkaufen, da am morgigen Tag der Arbeit, bis auf zahlreiche DienstleisterInnen niemand arbeiten geht. Vor meinem Lieblingstürken in der Görresstraße ist derzeit eine Straßenbaustelle. Der verbleibende Fußweg ist so schmal, dass die R-Fahrer auf die gegenüberliegende Seite ausweichen oder die Behelfsfahrbahn, die über den Radlweg führt, benutzen müssen. Eine mittelalterliche Frau, die weder Ähnlichkeit mit Heidi K. oder Pamela A. hatte, entschied sich für Plan "B" und wagte es ihren Drahtesel die provisorische Autobahn entlang zu schieben. Prompt kochte der Wagenlenker eines schwarzen BMW-Capriolets über und plärrte wie ein Kind in der Trotzphase,  dass eine Straße kein Spazierweg sei. In solchen Momenten bedauere ich es keine eingebaute Videokamera im Büstenhalter zu haben, um den Münchner Bürgermeistern demonstrieren zu können, wie FF (Fahrradfreundlich) die BMW-Stadt wirklich ist. Die Ampeln an verkehrsreichen Autobahnübergängen, die bedauerlicherweise auch Fußgänger und Radler überqueren müssen/dürfen, sind so geschaltet, dass selbst R-Fahrer Mühe haben, die Kreuzung in einer Etappe zu überqueren (z. B. Tegernseer/Chiemgaustraße). Obwohl ich reaktionsschnell bin, wurde ich neulich absichtlich zum "Rotlichtraser", um der Abgasdusche auf der Verkehrsinsel zu entgehen. "Die/den letzten beißen die Hunde", heißt ein Sprichwort, das verschweigt, dass alle Wesen, bis auf den Mensch, "Waffen" einsetzen, die nicht bei Krauss-Maffei produziert werden sondern angeboren sind. Ich könnte zur "Massenmörderin" werden, wenn nach diversen Veranstaltungen wie z. B. Fußball-EM/WM oder Oktoberfest, die Radwege in der M-City mit Glasscherben übersät sind. Im Winter ist es nicht besser. Da riskieren die motorlosen VerkehrsteilnehmerInnen keinen Plattfuß sondern ihr Leben, da sich die ungeräumten G+F-Wege in spiegelglatte Eisbahnen verwandeln. Um nicht zum Pflegefall zu werden, weiche ich auf dem täglichen Arbeitsweg unter solchen Umständen auf die eisfreie Autobahn in der Herzogstraße aus, die u. a. mit meinen Steuergeldern schnee- und eisfrei gemacht wird, damit die 4rad-angetriebenen Geländewagen ungehindert durch die "umweltfreundliche" Münchner BMW-World brettern können. In diesem Sinne wünsche ich der rotgrünen Regierung im Münchner Rathaus, die mich mit ihrem One-Nightstand in der Radlnacht politische nicht überzeugen konnten, nachträglich gute Besserung.