Samstag, 22. Mai 2010

MAGNA MATER MAMI WATER

Ursprünglich fassten wir an Muttertag (8. Mai) den Entschluss mit dem B-Ticket nach Passau zu fahren, doch am Münchner Hbf angekommen, stellten meine Eisenbahnergeister die Weichen nach Regensburg. Auf der gesprächigen Hinfahrt, bei der mir eine niederbayerische Ukrainerin den Film 2012 schmackhaft machen wollte, bemerkte ich nicht, dass ich rückwärts fuhr und dabei vier Generationen übersprang: Wie die Enthüllung am 8. Mai 1902 wird die Rückkehr des Denkmals am 9. Mai 2010 mit einem großen Fest gefeiert. Die Festlichkeiten eröffnet ein Pontifikalamt im Dom mit Bischof Dr. Gerhard Müller um 10.00 Uhr. Um 14.00 Uhr wird das König Ludwig I. Denkmal in einem Festzug durch die Maximilianstraße begleitet und am Domplatz wiedererrichtet. Beim Material des Standbilds entschied sich Ferdinand von Miller, der sich für den Bronzeguss der Münchner Bavaria verantwortlich zeichnete, auch hier für Bronze, das als besonders ehrwürdiges und dauerhaftes Material galt.
http://www.regensburg.de/
kultur/jahresthemen/jahresthema-2010/
koenig-ludwig-i-kehrt-zurueck/33102
Dass hier ein dauerhaftes Standbild zu Ehren von König Ludwig I. aufgestellt werden soll, ergab sich aus dem Autokran, den Biertischen, den Nationalfahnen, der Inschrift auf dem Natursteinsockel   sowie den Walhalla-Befreiungshallen-Torten: Heil euch wackere Männer, mutige Krieger, die errungen ihr den Heldenkranz. Heil euch, treue Teutsche, tapfere Sieger, ewig währet eurer Thaten Glanz. Ewig  ewig währet eurer Thaten eurer Thaten Glanz, ewig eurer Thaten Glanz. Die Weichenstellung der Hausmanngeister, die dem bayerischen Königen und dessen Nachfolger drei Generationen lang als Lokomotivführer und Oberwerkmeister dienten, ist kein Zufall, schließlich gehörte der gleichnamige Urenkel von  Ferdinand Freiherr von Miller, der sich als gehobener Baubeamte auf den goldenen Lorbeeren seiner Ahnen ausruhte, bis zu seiner Pensionierung zur Bauabteilung Liegenschaft 700, bei der ich seit meiner Eheschließung alphabetisch einen Spitzenplatz einnehme.

Neugierig geworden, suchten wir uns im Schatten des Regensburger Doms einen unauffälligen Beobachtungsplatz, schließlich ist so ein Spekakel nicht alltäglich. Das Warten lohnte sich, den wie auf ein Zeichen strömte aus der angrenzenden Stiftskirche St. Johann (der Täufer) eine muntere Heerschar uniformierter Corpsstudenten, die unter dem persönlichen Schutz von Kanonikus  Georg Ratzinger stehen, den wir nicht zu Gesicht bekamen. Dafür ließ sich Weihbischof Müller, stellvertreten für alle missbrauchten Kleriker der Regensburger Diözöse, im traditionellen Nikolauskostüm  nach der Maxime blicken: Ein armer Mann zwingt seine drei Töchter auf den Strich zu gehen, da er sie ohne Mitgift nicht standesgemäß verheiraten kann. St. Nikolaus erfährt bei einem Bordellbesuch von ihrer Notlage und wirft in drei folgenden Nächten einen großen Goldklumpen ins jungfräuliche Gemach. Ein Schelm (Hofnarr) bzw. Nestbeschmutzer wer beim Anblick von Schokoladenwichtel (Weihnachtsmänner) an Missbrauch und Schneewittchen denkt. 
Die Gebrüder Jacob Ludwig Carl Grimm, die mir ins Kinderzimmer folgten, sind Zeitgenossen der Wittelsbacher "Sonnenkönige" (Ludwig), die mit Kaiserin Sisi auch über den Tod hinaus für Gesprächstoff sorgen. Die "Prinzenhochzeit" von Thronfolger Ludwig, dessen Auserwählte, Therese von Sachsen, auch  bei Feinschmecker Napoleon auf der Speisekarte stand, wiederholte sich am Schicksalstag der "Baderstochter"  (Heilerin) Agnes Bernauer, deren Ermordung sich am 12. Oktober 1810 zum 375ten Mal jährte. Historisch ist die Bernauerin die unstandesgemäße Gemahlin des bayerischen Herzogs Albrecht III, welche die Wasserprobe vor dem Inquisitionsgericht nicht überlebte. Als Sühne gründeten die Wittelsbacher Erbsünder das Benediktinerkloster Andechs in der trügerischen Hoffnung, den Fluch der saligen Agnes bannen zu können, die im Friedhof von St. Peter (ein waschechtes Eldorado für alle bayerischen Schamaninnen) den Straubinger Totentanz anführt.

"Ein ewig Rätsel will ich sein, mir und die anderen", schrieb der Wittelsbacher Märchenkönig an die Hofschauspielerin Marie Dahn-Hausmann, der am 13. Juni 1886 im Würmsee ertrank. Ob ihn die Bernrieder Wassergeister ins Verderben lockte, steht in den Sternen, mir schwant nur, dass die vermeintliche "Bademeisterin" zu jenen saligen Walküren gehört, die solange keine Ruh' geben, bis das Unrecht gesühnt ist.
Wer bei den Google-Männern das Suchwort "Bernau" eingibt, bekommt drei Ziele zur Auswahl: Bernau bei Berlin, Bernau im Schwarzwald und Bernau am Chiemsee. Da die Letzten von den Hunden gebissen werden, entscheide ich mich für die Chiemgauer Fraueninsel.  Die Urmutter des dortigen Klosters ist Irmengard von Buchau, Tochter der Königin Hemma, deren sterbliche Überreste - und das ist einer von zahllosen zufälligen Zufällen katholischer Märtyrerlegenden -  sich in Sankt (H)Emmeram zu Regensburg befinden. Der gleichnamige Wandermönch (Umherzieher, Herzog),  Emmeram von Regensburg, soll anno 650 das Töchterlein von Herzog Theodo I. geschwängert haben. Der Legende nach wurde der flüchtende Beichtvater vom Bruder der Unglücklichen verfolgt und bei Kleinhelfersdorf erschlagen.


In der "dunklen" Epoche zwischen dem Untergang des römischen Cäsarenreiches und  dem legendären Aufstieg der Karolinger Bierfürsten, bestimmten neben den Agilolfingern, die HuosiFagana das historische Schicksal der (B)Awaren. Bei Kindesmissbrauch. Vergewaltigung, Missachtung der Mutterrechte und Trunkenheit am/bei der Steuer(reform) kannten die Hunnenfürstinnen weder Gnade noch Barmherzigkeit. Der blutrünstigeste Gegner der bajuwarischen Amazonen war "Charlemagne", der nach vier Hochzeiten und sieben "Lehensehen" genügend jungfräuliche Mitgift vorweisen konnte, um sich in Romania zum "weströmischen Kaiser" krönen zu lassen. Der arische Vorzeigekaiser des katholischen Abendlandes, der vom Untergang der Merowinger profitierte und die "Ungläubigkeit" nicht mit päpstlicher "Vernunft", sondern mit dem Schwert bekämpfte, soll der Sage nach in der Gautinger Reismühle das Licht der Welt erblickt haben und im Untersberg (Perchtesgaden) auf das Jüngste Gericht warten. Eine der Gemahlinnen, die die Kaiserkrönung des einflussreichen (flu:s = arabisch: Geld) Mitgiftjägers nicht erlebte, war die Al-hemannin Hildegard, Tochter der "Bienenkönigin" Imma, deren väterlicher Drohn das Kloster Reichenau gegründet haben soll. Die Bodenseeinsel Mainau befindet sich bis dato in Besitz der schwedischen Adelsfamilie Berna(u)dotte. Königin Silvia - pardon - Hildegard, die an Walpurgis 783 starb, ist die historische Urgroßmutter der Abtissin "Immgard", die die "Bernauer" Fraueninsel in ein blühendes Badeparadies (Doppelklick: Zwick) verwandelte. (Hausmänner) und
Noch aufschlussreicher ist die Gemeindechronik der Anguana Agnes von Bernau, die mich an Pfingstsamstag 2010 mit Einblicken überschüttet, die sich gewaschen haben: Nach der endgültigen Verdrängung der Römer durch die Germanen um das Jahr 480 blieben im Bereich des Chiemgaus die keltischen Bewohner sowie eine größere Anzahl keltisch-römischer Abkömmlinge und vereinzelt Römer, darunter auch wohlhabende Grundbesitzer(innen), zurück (...) Nach dem Sturz Tassilos III. 788 übernahm Karl der Große das Kloster auf der Fraueninsel als Reichsstift. Seine Urenkelin Irmengard, Tochter Ludwigs des Deutschen, gilt als die erste namentlich bekannte Äbtissin von Frauenwörth. Kirchlich unterstanden beide Klöster von Beginn an dem Bistum Salzburg, somit auch Bernau, das als Prien zugeordnet, dem Kloster Herrenchiemsee kirchlich angehörte (...) Bei der ersten Teilung Bayerns 1255 war Bernau dem Herzogtum Niederbayern-Landshut, also der niederbayerischen Linie der Wittelsbacher zugeschlagen worden. So blieb es fast 300 Jahre lang, bis durch das Primogeniturgesetz von 1506 Bayern wieder, und nun für alle Zeit vereinigt worden ist. Diese Einigung musste allerdings von dem Münchner Herzog Albrecht IV. durch einen Krieg mit der Landshuter Linie erkämpft werden. Hierbei erhielt er Unterstützung durch Kaiser Maximilian I. Am 25.10.1504 marschierte Maximilians Heerzug unter dem Kommando des Fürsten von Anhalt und Reinprecht von Reichenberg nach Riedering und am folgenden Tag nach Bernau,,,
http://www.bernau-am-chiemsee.de/buergerservice/geschichte/index.php?nav=7
Und weil die salige Anaguana ihr unvollendetes Wasserschloss nicht freiwillig rausrückte, wurde ihr, wie vielen "überflüssigen" Waschweibern. die auf ihr matriarchales Erbrecht pochten, der Hexenhammerprozess gemacht. Die letzte Chiemgauer Hex', die die Wittelsbacher Wasserprobe nicht überlebte, war die eigenwillige Maria Hell aus Sachrang, die am 19. Juli 1824 bei einem Hochwasser in der Prien ertrank. Ihr Schicksal kenne ich aus der Chronik "Der Müllner-Peter von Sachrang", das 1977 vom BR unter dem Titel "Sachrang, eine Chronik aus den Bergen" verfilmt bzw. augenscheindlich lebendig gemacht wurde. Zuerst sah ich den Dreiteiler, dann verschlang ich die Chronik, bevor ich die Marei auf dem Sachranger Friedhof heimsuchte und 13 Kerzen entzündete, Das ist schon einige Jahre her. Da steckte die Freundschaft mit Martha von Bethanien, die in diesem Lebenstraum im nördlichen Chiemgau aus dem Dornröschenschlaf erwachte, noch in den Kinderschuhen und Inga von Donara, die im Dunstkreis der Bernauerin eine Probezeit überlebte, die mich vermutlich ins Grab gebracht hätte, tauchte erst viel später in der Hirsemühle von Arike auf, bei der sich Spinnerinnen, Hexen, Schamaninnen, hochkarätige Hel-seherinnen, aber auch einige Blindgängerinnen vernetzten.  
Unexploded Ordnance (UXO) sind Matronen, Granatäpfel oder Kalorienbomben, die nach ihrer Geburt (Zeugung) nicht vollständig explodiert sind, bzw. ihr Pulver nicht verschossen haben. Da ich zu den Hel-Sichtigen gehöre, die mit geschlossenen Augen tatsächlich nix sehen kann (ich bin eine blinde Träumerin, die im Schlaf fühlt, was andere sehen), zähle ich zur Kategorie "Maulwurf" (Familie: talpidae wie Taliban) die man(n) in der patriarchalen Umgangssprache auch Rohrkrepierer nennt. Da ich unberechenbar bin, werde ich von denen unterschätzt, die sich an die Neue (patriarchale) Weltordnung klammern und das Naturgesetz missachten. Durch einen kleinen Runenzauber verwandle ich das Kürzel Uxo (griechisch: ucho) in ein Echo, das derzeit im Golf von Muxiko aus dem Britisch-Petrol-Bohrloch sprudelt: Die Hoffnungen auf eine Wende im Kampf gegen die Ölpest konzentrieren sich nun auf einen zunächst für Sonntag angesetzten Versuch von BP, das Bohrloch zu schließen. Bei der geplanten Methode, die Experten als "Top kill" bezeichnen, werden große Mengen schweren Schlamms unter hohem Druck in die Quelle gepresst. Anschließend soll sie mit Zement endgültig abgedichtet und "versiegelt" werden...
http://www.sueddeutsche.de/panorama/
oelpest-bp-in-der-kritik-es-sprudelt-gewaltiger-als-behauptet-1.947194
British-Petrol-Top-kill am Pfingssonntag - kaliluja - wenn das kein Lotus-Eigentor ist, gewinne ich mit dem FCB die Champions-Liga. Vielleicht sollte First Lady Michelle ihren Cão de Água Português BO (boodoo) um Rat fragen, denn ein First Dog - da bin ich mir sicher - versteht die talpidanische Sprache der Maulwürfe. Pech für die Haute Couture-Marie ist nur, dass sie die Sprache der  Underdogs nicht mehr versteht. Aber vielleicht kann ihr  Mama Condoleezza auf die Sprünge helfen, die sich im Ölgeschäft bestens auskennt. Für mich verkörpert die Pianistin, die u. a. fließend Russisch spricht, die moderne Kali. Peng - das ist ein echter Knaller, oder nicht? Am 50ten Geburtstag von Baba Anka (15. 9. 1963), die mich mit einem Teppichklopfer verprügelte u. a. Arthur Rubinstein liebte, zündeten weiße Ku-Klux-Klan-Rassisten in einer Baptistenkirche (Johannes der Täufer)  Birmingham (Alabama) Dynamitstangen. Vier Mädchen, darunter eine Freundin der künftigen Sicherheitsberaterin der Bush-Zwillinge, starben. Birmingham zählte 1963 zu den schwarzen Hochburgen des Widerstandes gegen die US-Appartheid. Martin Luther King war ein der ersten, der die BürgerrechtlerInnen aktiv unterstützte. "I Have a Dream", sagte er in seiner unvergesslichen Rede in Washington. Danach begann FBI-Chef Hoover ihn und andere BürgerrechtlerInnen zu observieren. Am 4. 4. 1968 wurde MLK liquidiert, am 12. April 1968 sollte unter dem Motto "Auch unsere Geduld ist zu Ende!" eine Solidaritätsdemonstration für "Black Power" (BP) stattfinden. Am Vortag der Kundgebung wurde Rudi Dutschke "hingerichet", dessen Schicksal mich bei meinem ersten Berlinbesuch (ich bin kein hardliner, sondern eine Bär-linerin) tief bewegte. Dieser Zeitgeist  prägte auch die politische Karriere der lieblich vortragenden Außenministerin Con dolcezza*14. November ( 1954 ), die mit Hilfe der dunklen Mächte den göttlichen Pyramiden-Aufstieg wagte, und alle KKK-Idioten im Weißen Haus (Iglu) auf's ira(k)nische "Glatteis" (Ölplattform) führte: Schachmatt Präsident Bush (Anmerkung: Bush Senior) ist Amerikaner. Und Amerikaner sind für ihr kurzes Gedächtnis bekannt. Die Europäer sagen von uns wir hätten weder Gedächtnis noch Geschichte. Und in gewissem Maße stimmt das - wir vergessen sehr, sehr leicht.“
Quelle: Interview aus dem Dokumentarfilm Deutschlandspiel ZDF 2000
http://de.wikipedia.org/wiki/Condoleezza_Rice 
 
http://www.flickr.com/photos/susarida/sets/72157604240411390/ 
Beim Stichwort Irak fällt mir die Hinrichtung von S. Hussein ein, der am Nornentag (Luisa Francia unbezahlbarer Göttinnenkalender) an Kali' Nabelschnur erhängt wurde. Dass der babylonische Schurke auf einer Ölquelle hockte, auf die die "7  Petrol-Sisters" scharf waren, ist unbestritten, ebenso der Kamikaze-Einmarsch in KKKwait. Dass der vorhersehbare Golfkrieg zu einem Suizid-Programm gehörte, um den übermächtigen U$-Gegner aus der Reserve zu locken, ahnen mittlerweile alle, die nicht an den Weihnachtsmann glauben. Ehrlich - ich möchte den  Galgenmmensch in der Geisterwelt nicht zum Feind haben, denn womöglich hat der Bösewicht am 84ten Schicksalstag von Queen Elisabeth (21. April 1926-2010) in der Deepwater Zone die Bohrinsel mit einem Weltenbaum verwechselt und ist mit dem Kriegsschiff "Diana" - nach einem 007-Rohrkrepierer - ins britische Commenwealth Empire gekracht.  
Heute - 22. Mai 2010 - ist die mensturiertende Ölquelle im Persischen - sorry - Texikanischen Golf noch immer nicht zum Schweigen gebracht worden. Mami Wata weißes Trauerkleid verfärbt sich schwarz (Sanskrit: Kali). Wer sie rufen will, soll tanzen, trommeln, singen, lachen, essen und trinken - und darum werde ich heut' Nachmittag in den Westpark radeln  und mit Voodhistin Martha das Vesakh-Fest 2010 feiern, welches (das weiß ich aus wikipedia) an die Geburt, die Erleuchtung und das vollkommene Verlöschen (Parinirvana) des Buddha (anlässlich seines physischen Todes) erinnert...
Postscriptum: Die Reportage über die "Hinrichtung" des Königs kann ich mir sparen, da es auch in Regensburg Zeitgeister gibt, die nicht im Domspatzenchor singen: Die Rückkehr des Königs – oder: Das Bier, das uns zu Freunden macht. 

Dienstag, 11. Mai 2010

MEDICINER


Gestern (10. Mai 2010) schwemmte mich ein Platzregen in den Vorhof der TUM-Mensa gegenüber der ehemaligen BATUM-Baracke, die längst Geschichte ist. Auf den Fundamenten, die im Dritten Reich für die Ewigkeit errichtet wurden, wächst die neue Filmhochschule ihrer Fertigstellung bzw. Schlüsselübergabe entgegen. Um auf der tristen Spielwiese keiner postnatalen Depression zu erliegen, nahm ich die Plakatierung jener Elitestudenten ins Visier, die das zukünftige Weltbild gestalten. Es mag sein, dass mein Seismograph beim Anblick martialischer Symbolen besonders empfindlich reagiert, aber dem rechten Aushängeschild fehlt nur noch das Hakenkreuz. Das "Layout" passt zu einem zentralen Netzwerk, das die gesamte Münchner Brüderschaft koordiniert: COUSIN. Auf der "Münchner Spielwiese" keimte u. a. die Freikorps oder Thule-Gesellschaft, die den nationalsozialisten Aufwind "zwischen" den beiden Habsburger-Weltkriegen nutzte und binnen 10 Jahren (1923-33) zu einer arischen Volksseuche mutierte. Nähere Informationen über das Netzwerk der Münchner Vetternwirtschaft (Cousin = Vetter) stehen nach Verband (Doppelklick) oder alphabetisch geordnet im Internet zur Verfügung.

Anathema (griechisch: Fluch) heißt soviel wie ständige Wiederholung; dass die Historie ein sich ständig wiederholender "Alptraum" ist, beweisen u. a. die Ammergauer Passionsspiele oder die Nazi-Aufmärsche, die alle Jahre wieder in München stattfinden. Gegen den A/H-9-11-23-Bacillus ist kein Kraut gewachsen. Die "Spanischen Grippe" (Subtyp A/H1N1) forderte mehr Opfer wie der Erste Weltkrieg, der "Germanischen Pandemie", die am 9. 11. 1923 auf der Münchner "Spielwiese" vor der Feldherrnhalle  ausbrach, fielen weltweit ca. 60 Millionen Menschen zum Opfer. Um die Ursache zu ergründen (analysieren) verwandle ich die Pan-demie durch einen Runenzauber in Pan-chemie. Pan bedeutet alles oder gesamt,  Panagja ist die hellenische Allerheiligste (Maria), die immer dann um Hilfe angefleht wird, wenn das Antibiotika seinen Geist aufgibt und Pandora ist die erste  Hellenin (Helena), die von Waffenschmied Hephaistos aus Lehm geschaffen wurde, damit sich Zeus an den  hellsichtigen PromethenEpimetheu solange leuchtende Augen, bis ihr dieser einen glühenden Heiratsantrag machte. Als Mitgift brachte die Pandora eine geheimnisvolle  Dose mit, die trotz Verbot aufgerissen (entjungfert) wurde. (Vorausdenkende) wegen des Feuerdiebstahls rächen konnte. Die "Eiserne Jungfrau" machte dem nachdenklichen

 
Aus der Büchse purzelten alle Plagegeister die auf der Münchner "Spielwiese" mit biochemischen Waffensystemen experimentieren, um einen Nobelpreis zu bekommen. Kommt es zu einen Supergau, wird das "Unheil" dem "Teufel" untergejubelt, der nach humanistischem Ermessen für die unterirdischen S4-Labore verantwortlich ist. Dort wird mit biologischen Substanzen hantiert, bei denen im Falle einer Verbreitung eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung nicht möglich ist usw. Die Münchner Spielwiese zählt zur Kategorie Sicherheitsstufe "3". Die beschränkt sich auf biologische Kampfstoffe wie den Milzbrand-Bacillus, der im verseuchten Boden jahrzehntelang überdauert und auf einen Vegetarier wie z. B. Ziegenbock "Pan" lauert. Der entwickelte sich im Lauf der biochemischen Evolution vom gehörnten Fruchtbarkeitssymbol zum Feindbild eines Weltherrschers, der auf dem irdischen Marktsektor keine Konkurrenz duldet. Vor der paradiesischen Zwangsmonopolisierung orientierten sich die Menschen an Gottheiten, die nicht wie lupenreine Diamanten brillieren.

Sich perfekt ins rechte Licht rücken kann auch mein oberster Schirmherr, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang A. H., der mich in einem Vorwort zum Buch "Feuer und Flamme, Schall und Rauch", auf einen Alchemisten aufmerksam machte, der am Lehrstuhl für Anorganische Chemie, über den Tod hinaus, beim TUM-Karneval zum "Joker" wird. Über die Herkunft des zypriotischen "Goldmachers" ist (wie immer) wenig bekannt; es wird spekuliert, dass er nach der osmanischen Invasion in Venedig Zuflucht suchte, wo er sich (von einem Venedigermandl) in jene Geheimnisse der Alchemie einweihen ließ, die ihm am Hof der Wittelsbacher zum Verhängnis wurden. Die einzige, die vom Wundermittel (Stein der Weisen) des Hofnarren von Marco Bragadino profitierten, waren die Banca dei Medici, sowie der zwielichtige Kardinal Ferdinando de’ Medici, der nach der Entdeckung Amerika' alle Häretiker und sephardischeBianca Cappello, eine venezianische persona non grata, die mit dem Bruder des Kardinals unter einer byzantinischen Decke steckte. Dass der orientalische Öl-Teppich in Venezia (Phönizia) beginnt/endet, offenbarte bereits Freigeist Marco Polo, dessen biographische Erinnerung nicht ins Nibelungen-Weltbild der katholischen Kirche passt. Den Repressalien zufolge waren die Polo' getaufte Juden (Marranen), die man(n)  mittels Rufmord zum Schweigen bringen wollte. Das Damnatio memoriae zeigte (keinerlei) Wirkung, der sprachgewandte Präfekt des Mongolen-Weltherrschers  Kublai Khan (Enkel des Dschingis Khans), der wie Jakob' zweitjüngster Sohn Josef die orientalische "Himmelsleiter" erklomm, wurde nach seinem Tod (Rückkehr) zum byzantinischen "Bestseller". Juden, deren Kapital aus Spanien und Portugal flüchten musste, im Bourbonen-Freistaat "Medici" mit offenen Armen empfing. Schlüsselfigur in der verhängnisvollen M-Affäre ist
Eine der wichtigsten Drehscheiben am "Ende" der Seidenstraße war/ist die Welthandelsmetropole Konstantinopel, die mit der venezianischen Historie eng verknüpft ist. In der Hauptstadt des  Byzanzantinischen Reiches enden u. a. die güldenen Fäden der Investmentbankerin Gracia Nasi-Mendes und deren Neffe Joseph Nasi, dem in Venedig die Todesstrafe drohte. Sollte der "Templer" (Geldverleiher) jemals wieder venezianischen Boden betreten, wollte der   Rat der Zehn den "Goldmacher" zwischen den beiden salomonischen Säulen (Jachin und Boas) mit Blick auf die Giudecca hängen. Daraufhin verbrüderten sich der Finanzmakler mit den muslimischen Osmanen und forcierte (finanzierte) den Dschihad (Schlacht von Lepanto) gegen die siegreiche Vatikanische Liga, bei dem La Serenissima die Aphrodite  bzw. den zypriotischen Morgenstern verlor. Die verlorene Venusia, die ihr heiteres Antlitz hinter einer  güldenen Totenmaske verbirgt, markiert auf ihrer universalen Umlaufbahn (Karawane) ein Pentagramm, an dem sich alle elementaren (Kult)uhrgeister orientieren. Das alchemistische Zeichen für Gold entspricht dem astrologischen Sonnenzeichen (Mittelpunkt und Kreis), das dem Tierzeichen  Löwe zugeordnet ist. Dass die Sphinx keine christliche "Erfindung" ist, wissen alle apokalyptischen Propheten, die das "Tier" 666 (0,666 = 2/3) verteufeln.
 
Aus historischer Sicht endet 666 Jahre nach der "Kreuz(ig)ung" die byzantinische (jüdisch-orthodoxe) Kolonialherrschaft mit der Rückeroberung Nordafrika' durch die Berber/AraberIberer). Das oströmische ChristenTUM konnte sich bis zum Untergang von Konstantinopel (1453) über Wasser halten, das orthodoxe "Gedankengut" überdauerte die osmanische Besatzungszeit auf der Insel der Glückseligen (Athos = Blüte/Falschgeld). Der Zugang zur "Denkfabrik" ist allen Frauen untersagt (Ávaton), wer es trotzdem wagt, wird mit Gefängnis bestraft. Das Wappentier der orthodoxen Mönchsrepublik ist eine hethitische Doppeladlerin, die nach Ost und West blickt. Die "Königin der Lüfte" (in der Adlerfamilie dominieren die Weibchen, die kleineren Männchen) repräsentierte einst Zeus-Jupiter, das spirtuelle Oberhaupt jener Olympiasieger, die ihre irdische Dekadenz aus dem Goldman-EU-Topf finanzieren. Im Christentum verkörpert "Pleitegeier" Johannes einen geflügelten Evangelisten, der beim Abendmahl mit "Löwenherz" Leonardo da Vinci zum Sakrileg wurde. Der zweiköpfige Apokalypse-Adler, der gegenwärtig in Vergangenheit und Zukunft blickt, ist ein Relikt aus dem Zarenreich, das nach dem Voodka-Untergang des Bolschewismus eine russisch-orthodoxe Renaissance feiert: Hier gibt es Mädels und Mittelstreckenraketen, Klunker oder Kaviar, wenige lupenreine Demokraten, aber viele lupenreine Karat (...). Im Mutterland der Emanzipation, der Kosmonautinnen, Ingenieurinnen, Chefärztinnen und Bauarbeiterinnen sind Frauen wieder Schmuckstücke: Jung und langbeinig schmücken sie kleine, ältere, reiche Männer, die befragt, womit sie ihr Geld verdienen, nur lakonisch antworten: "Business!". Sie leben schwer bewacht hinter hohen Zäunen: die Businessmen, die Superreichen. Und sie genießen das Leben mit einer Mischung aus Größenwahn und Gier, leben, als sei Sparen eine Schande. Wer da nicht mithalten kann, ist auf Mitleid angewiesen. Babuschkas trifft es vor allem. Sie kämpfen in einer der teuersten Städte der Welt ums Überleben... (
Quelle: http://www.phoenix.de/content/phoenix
/tv_programm/moskau_laesst_die_puppen_tanzen/296821


Eine haben die zwielichtigen "Kreminellen", die ihre attraktiven Vorzeigedamen mit glitzernden Diamanten aus dem Hause Swarovski schmücken, vollkommen unterschätzt: die Baba Jaga. Die taucht in vielen Gestalten auf: Als Babuschka, die auf den goldenen Prachtstraßen um's Überleben kämpft, als 666-Sklavin "Venus" auf der Reeperbahn, als Nonne oder als brilliante Schönheit, die an der Seite eines großzügigen Oligarchen ihren Helen-Yarmak-Zobel spazieren führt. Das Hexenhaus der samischen Menschenfresserin  steht auf "Hühnerbeinen" (Hunnenfuß/Drudenfuß/Pentagramm), die sich auf dem Logo der Münchner Spielwiese in "Adlerkrallen" verwandeln. Die wachsen kunstfertig aus einer Florentinischen Lilie, die die Corps-Brüder daran erinnert, dass die Mediciner das "LMU-TUM-Universum" regieren.

Samstag, 8. Mai 2010

ENTHÜLLUNG


Laut der Tageszeitung Le Figaro möchten französische PolitikerInnen ihren Misserfolg verdunkeln, indem sie künftig die Vollverschleierung mit einem Bußgeld von 150 Euro ahnden wollen. Seit  die gaullistische UMP-Partei des hellenischen "Einwanderers" Nicolas Sarkozy bei den Regionalwahlen 2010 Federn lassen musste, steht das Burka-Projekt in der antisemitischen Propaganda-Hitparada wieder ganz oben. Wer eine Burka trägt, macht sich strafbar, wer wie Carla Bruni in der Öffentlichkeit die Hüllen fallen lässt, wird nach den orientalischen Flitterwochen (Pariser Krawalle 2005) von "le president" zur "First Lady" gemacht. "Böse Zungen" behaupten, dass der eheliche Haussegen im Élysée-Palast schief hängen soll. Grund genug antisemitische Stimmung gegen muslimische Frauen zu machen.  La  Burqa wird in Paris zum Synonym für Terrorismus, Vielweiberei und Sozialbetrug eines "Gesindels", das der römisch-katholische Nachfahre eines ungarischen Immigranten mit ethnischem Hochdruck säubern will. Sarkosy zählt zu jenen "Nomaden", die sich assimilieren, besser gesagt, ihre Wurzeln gegen eine neue Identität tauschen, ihre Herkunft "verschleiern" und des eigenen Vorteils willen zu Muster-Bürger (Saubermänner) mutieren, indem sie den Fremdenhass  gegen diejenigen schüren, die ihren imazighenen Ursprung nicht verleugnen. 

Sarkozy' Mutter, Andrée Mallah, ist die Tochter eines griechischen Geschäftsmannes, der im Aufwind der kleinasiatischen Katastrophe wie Aristoteles Onassis in den Westen floh, um dort sein Glück (hebräisch: masel) zu versuchen. Auslöser für die Vertreibung war u. a. der kretische Politiker Eleftherios Venizelos, der im Schatten der Entente die Megali Idea (Große Idee) in der trügerischen Hoffnung forcierte, in die Fußstapfen von Aleksander der Große treten und ein Erez Hellas gründen zu können. Dessen "Biograph", Plutarch (Beginn des Reichtums), ist ein Zeitgenosse von Kaiser Hadrian von Sevilla, der meinem Instinkt nach ein semitischer MaureSabina (die geraubten Sabinerinnen lassen grüßen) in Roma Karriere machte. Sibylle (Prophetin) Sabina ist eine Tochter der Diva Matidia gewesen sein könnte, der im Schatten von Vibia (matia = griechisch: Augen), die als "Augusta" in den römischen "Olymp" aufgenommen wurde. Schwiegersohn Al Hadrian brüskierte die jüdischen Untertanen, indem er pro forma den Wiederaufbau des dritten salomonischen Tempels versprach. Dass das Heiligtum dem Zeus-Jupiter geweiht werden sollte, löste u. a. den Bar-Kochba-Aufstand aus, der 135 Jahre nach der "Kreuzigung" in einer Katastophe endete.  Eine halbe Million Aufständische wurden getötet, 50 Städte geschleift, 985 Dörfer zerstört, jüdische Gelehrte hingerichtet, Schriftrollen verbrannt und die Provinz Judäa in  Syria Palaestina umbenannt. Fortan blieben die JüdInnen bis nach dem Holocaust  in der Diaspora verstreut, um nach der Unabhängigkeitserklärung (14. Mai 1948) die biblische Tradition von Eretz Israel fortzusetzen. Bei der folgenden  NakbaGazastreifen (arabisch: Katastrophe) wurden ca. 700.000 PalästinenserInnen von jüdischen EinwanderInnen aus ihren Dörfern vertrieben. Viele Nachkommen leben  bis heute in Flüchtlingslagern in Jordanien, Libanon oder Syrien. Das größte israelische KZ ist die Westbank, das restliche "Gesindel" überlebt im , wo nicht Hochdruckreiniger, sondern modernste Waffensysteme zum Einsatz kommen, um Theodor Herzl zionistische Visionen auf Teufel komm' raus zu realisieren... 

Sonntag, 2. Mai 2010

WALBURkA



Am 30. April 2010 meldete SZ-online, dass das Burqa-Verbot in Belgien beschlossene Sache sei. 136 Abgeordnete eines Königreichs, das u. a. für die Kongogräuel verantwortlich ist, stimmten ohne Gegenstimme und zwei Enhaltungen für das Verbot einer Vollverschleierung muslimischer Frauen. Die belgische Einstimmigkeit erinnert mich ein wenig - pardon - an die Verabschiedung der Nürnberger Rassengesetze, die nach dem Motto "Deutschland, einig Vaterland" im Einklang beschlossen wurden. Mit den Gesetzen schufen deutsche Nationalsozialisten die juristische Grundlage für ihre antisemitische Ideologie. Da  AraberInnen (Sarazenen, Mauren usw.) zu den Semiten zählen, sind gesetztliche Maßnahmen, die das Tragen einer Burqa/Burka zu einer strafbaren Handlung machen, antisemitisch. Nach Belgien will jetzt auch Frankreich mobil machen, das u. a. für das Massaker von Sétif verantwortlich ist. Luisa Francia weist in ihrem Internet-Tagebuch (http://www.salamandra.de/tagebuch/start.php) auf eine Studie der Universität Greifswald über Massenvergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg hin, die belegt, dass sich das Trauma einer Vergewaltigung genetisch auf nächste Töchtergenerationen überträgt. Im Patriarchat haben Vergewaltigungen kriegsstrategische Bedeutung; Soldaten schwächen den Feind,  indem sie dessen Frauen missbrauchen. In  dem Zusammenhang entdeckte ich bei "dieGesellschafter.de" den aufschlussreichen Artikel "Wenn Frauen das Schlachtfeld sind". Autor Ekkehard Forberg beschreibt das Schicksal der Vergewaltigungsopfern in  Kongo, wo sich die "belgische" Kriegsstrategie seit 100 Jahren wie die Ammergauer  Passionsspiele wiederholt. Die Nachkommen derjenigen, die Frauen und Kinder nicht vor den Übergriffen der Söldner schützen konnten, leben ihre Ohnmacht aus, indem sie wie ihre belgischen "Vorbilder" zu Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger werden.


Vergewaltigungen ziehen sich wie ein "Roter (blutiger) Faden" durch eine Men-scheid-geschichte, die historisch gesehen auf Krieg, Gewalt und Unrecht basiert. Frauen spielen in der patriarchalen Chronologie eine untergeordnete Rolle. Der Mythos vom Raub der Sabinerinnen überliefert das Schicksal von eigenmächtigen Frauen, die mit Gewalt zum "Eheglück" gezwungen werden mussten. Testosteronüberschuss führt zu Unfrieden, deshalb gibt es in der Tierwelt für die Fortpflanzung strenge Regeln. Bevor der vermeintliche "König" ins Schlafgemach einziehen darf, muss er seine Mannes- bzw. Deckkraft im Zweikampf unter Beweis stellen. Ein vergleichbares Auswahlverfahren gibt es auch in jenen Märchen, in denen die Freier verschiedene tödliche Aufgaben oder Rätsel lösen müssen, bevor sie gekrönt werden. Die hellenischen Helden, die bei der  Brautwerbung leer ausgingen, drehten den Spieß um und machten die gleichgeschlechtliche Liebe zum Kult, die u. a. Alexander der Große zum Verhängnis wurde, Der "eroberte" ein Weltreich fern der Heimat, besser gesagt, des olympischen Mutterreiches, u. a. mit der Massenhochzeit von Susa, bei der ca. 10.000 Perserinnen von makedonischen Söldnern vergewaltigt wurden. Getreu der Maxime "wer das Tabu der Medea Persephone bricht, kann sein Testament machen" blieb der arische Halbgott, von dem außer ein paar Münzen nur Lippenbekenntnise übrig geblieben sind, in Baby(c)lon auf der Strecke. Nach der römischen "Wiedergeburt" wurden die Sarazeninnen von Kreuzrittern "missioniert", die im Namen der vatikanischen Pharaone ins "Verheißene Land" eindrangen. Wer nicht verstehen kann, weshalb muslimische Augenweiden mit ihren optischen Reizen geizen, sollte einen kritischen Blick auf Lot' Töchter oder den Ersten Kreuzzug werfen und darüber nachdenken, weshalb Herrenmenschen in der "Dritten Welt" sexuellen Zwangsurlaub machen. 
 
Das Trauma, das u. a. muslimischen Ahnfrauen bei der "Belagerung von Jerusalem" widerfuhr, steckt den lupenreinen Juwelen des Morgenlandes noch immer in den Knochen. Wenn Gefahr droht machen sich Wesen, denen es nicht an Instinkt mangelt, "unsichtbar". In meiner Kindheit versteckte ich mich im Unterholz oder bei meiner Wahlmutter, wenn ich von Baba Anka mit dem Teppichklopfer gejagt wurde. Ohne diese Rückzugsmöglichkeit (Autismus) hätte ich es nie gewagt, über meinen "Ahninnenschatten" in die Freiheit zu springen. Für muslimische Frauen ist die "Burqa" eine Trutzburg, die sie vor aufdringlichen Blicken schützt. Gleichzeitig können sie die "Außenwelt" ins Visier nehmen, ohne "gesehen" zu werden. Ritter der französischen Ehrenlegion, Alice  Schwarzer, sagte in einem Interview, das der Standard am 20. März 2008 veröffentlichte: Natürlich bin ich für Religionsfreiheit, und ich bin auch gegen ein Kopftuchverbot auf der Straße – hier muss man diskutieren, aufklären, argumentieren –, aber ich glaube, dass das Kopftuch plus Ganzkörperverhüllung im öffentlichen Dienst in einer Schule überhaupt nichts zu suchen hat, bei Lehrerinnen ebenso wenig wie bei Schülerinnen. Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.
Quelle: http://diestandard.at/3052254
Bevor ich über den Jordan ging, tönte ich ins gleiche Horn (Schofar) wie Emma Schwarzer und betrachtete die "Walburga" als "Symbol weiblicher Unterdrückung", doch seit ich im digitalen Wechsel bin, weiß ich die Vorteile der "Unsichtbarkeit"  zu schätzen. Was ich unter meiner schwergewichtigen Tarnkappe zu sehen (hören) bekomme, trägt zu einer Hellsicht bei, für die ich garantiert nicht in der französischen Ehrenlegion aufgenommen werde. Einer der populärsten Tarnkappenträger ist Drachenmörder Siegfried, der einem Zwerg namens AlberichBrunnenhilde aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Bevor er sich mit ihrer Mitgift aus dem Staub macht, überlässt er ihr als Faustpfand den "Ring der Nibelungen" (Andvaranaut), der ihm zum Verhängnis wird. Siegfried' Widersacher ist Hagen von Tronje zuerst die Unsichtbarkeit und anschließend den legendären Nibelungenschatz raubt und bei Richard Wagner und seinen nationalsozialistischen Anhängerinnen bis dato hoch im Kurs steht. Wie alle Helden macht sich der Drachentöter (St. Georg) auf den Weg in "Gelobte Land", um Walküre (Troja), dem nachgesagt wird, dass er den Fluch der Nibelungen im Rhein versenkte. Die deutschsprachige "Hegse" (Hexe) leitet sich von hag (Hecke, Zaun, Grenze) ab. Die Spuren der Zaunreiterin hagazussa  führen nach Mekka zum Grabmal der Hagar (arabisch: hedscha:r). Die ägyptische "Sklavin", die den indogermanischen Brahmanen Abraham zum Stammvater der Ismaeliten krönte, ist neben al-Lat, al-Manat, al-Uzza, die unsichtbare 4te Schicksalsfrau. Die pechschwarze "Zaunreiterin" ist das Nornen-Zentrum, der Pol, der Null- bzw. Mittelpunkt usw. um den sich die Erde dreht. Morgenländigsche Astronomen, die den Christenmenschen schon immer einen Schritt voraus sind, sehen im Sternbild Ursa Major (Großer Bär) einen Sarg ( Bundeslade), dem drei (An)Klageweiber folgen. In der verschollenen "Bundeslade", die mit dem Polarstern um den "Nordpol" kreist, befindet sich angeblich jene "unsichtbaren" Gebotstafeln auf denen geschrieben steht: Ich bin Jahwe, dein Gott! Ich habe dich (Hagar) aus dem Sklavenhaus Ägyptens befreit. Du wirst keine anderen Götter vor mich stellen! Du wirst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer! Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation. Doch wer mich liebt und meine Gebote hält, dem schenke ich meine Gunst auf tausend Generationen hin.
http://www.bibel-online.net/bibel_5/02.2-mose/20.html - Exodus - Kapitel 20 
"Du wirst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer", sagte der unsichtbare Herrgott zu "Findelkind" Thot-Moses, der (rein hypothetisch) von Pharaonin Hatschepsut (Haddsch/hagar) aus dem Nilakantha (Blauer - betrunkener Shiva) gefischt wurde. Hatschepsut ist - und das macht die Sache aufschlussreich - eine Tochter der  Ahmose, die entweder vermännlicht oder von Prinzgemahl Thutmosis entmachtet wurde. Nach Hatschepsut' Tod versuchten Historiker vergeblich die Allmächtige aus dem Gedächtnis zu löschen (Damnatio memoriae). Frei nach dem Motto: "Totgesagte sind unsterblich" geistert die Gächtete seither in Trauerkleider durch die Weltgeschichte.

"Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann" lautet eine Fangfrage, die nach einer geschlechtspezifischen Rechtschreibkorrektur kinderleicht zu beantworten ist, weil die Schwarzer Madonna, wenn' irgendwo brennt, weltweit um Gnade angefleht wird. Allein 1,1 Milliarden "Katholiken" teilen mit ihr jeden Kummer, jeden Schmerz, jedes Leid, jedes Unrecht in der trügerischen Hoffnung, dass sich die "Schwarze" (Sanskrit: Kali) bei der Dreifaligkeit (Judentum, Christentum, Islam = Gottvater + Gottsohn + Heiliger Geist) verbürgt und für die ChristInnen ein positives Wort einlegt. Wendet sich das Schicksal zum Guten (griechisch: kali), geschieht ein Wunder, andernfalls kommt es zu einer Katastrophe, für die der Satan (hebräisch: Ankläger) verantwortlich ist. Der steckt laut Vatikan mit ungetauften Heidenkindern (Wasserprobe), KetzerInnen, Zauberfrauen, Schamaninnen, Hexen usw. unter einer Decke bzw. dem mantello terrestre (Erdmantel). Unter dem lagern die fossilen Reliquien, die, sobald sie ans Tageslicht kommen, u. a. die "All-macht" des "Herrn" präsentieren und schwarze Löcher in die himmelblaue Burqa fressen, durch die eine zornige Fatima gnadenlos auf die Erde strahlt,,,

QUINTA ESSENTIA

 
Das Münchner Walpurgisgewitter, das unser "planmäßiges" Isarfeuerchen verhinderte, weckte in mir Erinnerung an eine unvergessliche Nacht auf einem Campingplatz bei Orbetello, das historisch gesehen im 7ten vorchristlichen Jahrhundert von Etrusker besiedelt wurde. Vom Ursprung ist (wie immer) nichts erhalten geblieben, womöglich verhilft ein Doppelklick auf RusRus + Ker zu einer Erleuchtung. Die widerfuhr mir in besagter Nacht zu Beginn der 80iger Jahre in einem geliehenen Bundeswehrzelt, das ich mir mit meinem 1. Ehemann  teilte, der vor seinem Wechsel ins Bauwesen zwei Semester Elektro-Technik an der TUM absolviert hatte und keinerlei Anstalten machte, den  vermeintlichen  Faradayschen Käfig zu verlassen. Im Vertrauen darauf, dass ich mich in einem geschützten Raum befand, ließ ich das heftige Blitzlichtgewitter über mich ergehen. Größeres Unbehagen bereitete mir die Sindflut, die sich während des Donnerwetters über uns ergoss: Licht an, Paukenschlag, Licht an, Paukenschlag, Licht an, Paukenschlag usw. Mit einem Mal stand die "Fotografin" mitten im Zelt und drückte auf den Auslöser: Bitte lächeln. Rückwirkend betrachtet  war "la fulmina" bis zur Scheidung der einzige "Orgasmus" an der Seite eines steinreichen Muttersöhnchens, der zu mir  wie 'ne goldene Klobrille auf dem Gulaschkessel passte. Von Salamandra, die im Handy-Zeitalter auf ihrem Küchenbalkon von einem Kugelblitz niederstreckt wurde, erfuhr ich, dass  "geblitzte" Menschen  bei den Yoruba mit Orisha (Geistergott) Shango in Verbindung gebracht werden. (Volk) + 
Shango (Django) ist ein "son" (Sonnenschein) des Königs Obatala, der im Voodookult mit Damballah und im Christentum mit Xristhar identisch ist. Einer Legende nach wurde dem schwarzen König auf einer Reise, die womöglich nach Shambhala führte, beim Überqueren eines Flusses von einem Fährmann namens Aganju die Einreise verwehrt. Daraufhin verwandelte sich Obatala in eine wunderschöne Frau, die den hinduistischen Transfer-Feuergott Agni verführte usw. Aus dieser androgynen Bestechung ging Shango hervor, "der" wie  Sita eine "Feuerprobe" auf dem Scheiterhaufen bestehen musste, bevor er Flussgöttin Obba zum Traualtar führen und Oshun zur Lieblingsfrau machen konnte. Die dritte im Shōgun-Schicksalsbunde ist  Oyá, Yoruba-Göttin der Winde, die wie Inanna/Ištar dem feurigen Sonnenkönig dessen fernöstliche "Zauberkräfte" raubte, indem sie ihre weibliche Eigenmacht für sich in Anspruch nahm. Die afrikanische Windgöttin "Goyaala" ist mit Orishtar LilithBush-Grandfather nach zahlreichen Inkarnationen auf die geniale Schnapsidee  (Feuerwasser) brachte, ihr Reservat (Grab) zu schänden. Seither "ruhen" die Diyin-Gebeine (Skull and Bones) von Dschinn Geronimo in der Gruft der Lux et veritas University. Diyin heißt in der  Indianersprache "Schamane,  Lux et verias (hebräisch: identisch, die den urim und tummim) bedeutet Licht (Gedankenblitz) und jenes Recht, das im Widerspruch zum Unrecht steht, das allen wi(e)derfährt, die anders sind, wie das göttliche Ebenbild.

"Ich möchte nun zu gerne wissen, wer es war, der den Befehl gab, mich festzunehmen und zu hängen. Ich lebte friedlich dort mit meiner Familie im Schatten der Bäume und tat genau das, was General Crook mir geraten hatte zu tun. Ich habe oft um Frieden gebeten, aber Ärger kam immer von den Agenten und Dolmetschern. Ich habe nie Unrecht ohne Grund getan, und wenn ihr von Unrecht redet, oder auch nur an Unrecht denkt, so tätet ihr besser daran, an das Unrecht zu denken, das ihr dem Roten Manne zugefügt habt, und das tief und weit wie ein Ozean ist, durch den niemand mehr waten kann, ohne darin zu ertrinken. Mein Unrecht dagegen ist wie ein kleiner ausgetrockneter Bachlauf, den habgierige Weiße mit den Tränen meines Volkes gefüllt haben. Ich habe dieselben Weißen diese Tränen austrinken lassen, bis auf den letzten Tropfen, so dass ich wieder auf den Bach gehen kann, ohne meine Mokassins mit Unrecht zu nässen. Sagt mir, was daran Unrechtes ist. Ihr sagt selbst, dass ein Mensch, der einen anderen tötet, getötet werden muss. Seht, wie zahlreich der Rote Mann war, bevor ihr kamt, und seht, wieviele Rote Menschen ihr getötet habt. So dürft ihr nach eurem eigenen Gesetz heute nicht hier stehen, sondern müsstet alle tot sein, wenn Euer Gesetz wahrhaftig wäre.“
Goyaale (Gokhlayeh) am 25. März 1886 bei San Bernardino Springs zu General Georg Crook
http://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo
Ob die "Worte" nachträglich "erfunden" wurden, um den  legendären "Bedonkohe-Taliban" zu verherrlichen bzw. zu verklären, tut der Wirklichkeit keinen Abbruch, dass der Sinn meine Seele, besser gesagt meine medulla oss(i)uma (Knochenmark) berührt. Das Knochenmark ist ab dem 4. Schwangerschaftsmonat das wichtigste blutbildende Organ des Embryos (arabisch: dschenin wie dschenisis/genesis), das nicht nur das Vakuum in den Knochen (englisch: bones)  füllt. Bei Neugeborenen findet sich Medulla ossuma in den Markhöhlen nahezu aller Knochen, bei Erwachsenen nur noch im Brustbein, Schädelknochen (skull), Schlüsselbein, in den Rippen  (Eva lässt grüßen), Wirbelkörpern (Aves lässt grüßen), Beckenknochen sowie Oberarm- und Oberschenkelknochen. Im hirnlosen Schädelknochen von "Doppelgänger" (son)  Georg W. Busch fand Medulla Ossiama genügend "Freiraum", um sich entfalten zu können, jedenfalls brachte ein "Djinn" (arabisch: Geist) ausgerechnet den Enkel von Goyaales Grabschänder auf die größenwahnsinnige Idee, Papa' Golfkrieg siegreich beenden zu müssen. Nach dem "Endsieg"  wurde Schurke S. Hussein, der in der Vergangenheit nur das tat, was ihm Weltbank, CIA (MOSSAD) und Pentagon geraten hatten,  am Nornentag 1427 (30. Dezember 2006) wie ein Viehdieb gehängt. US-Präsident  St.Georg würdigte die Exekution als „gerechte Strafe“ und  Ergebnis einer US-Rechtsprechung, die der irakische Expräsident "den Opfern seines brutalen Regimes“ vorenthalten habe. Die Hinrichtung in der Nähe von Bagdad wurde um 06:00 Uhr Ortszeit zu Beginn des islamischen Opferfestes vollstreckt. Die Bilder, die tagelang durch die Medien gingen, berührten mich so sehr, dass ich eine Trancereise nach Babylon machte, wo ich von Ansprechpartner(in) Saladin empfangen und im Schweinsgalopp durch die Historie des "Nahen Osten" geführt wurde. Am Ende der Schamaninnenreise überreichte mir der Alptraum aller Kreuzfahrer eine Wunderlampe, die sogar in der Tiefsee ohne fossile Brennstoffe  leuchtet. Über mein "Sim-Sim-öffne-dich-Erlebnis" in der Silvesternacht 1427Hussiten. Wer sich im Jahr 5770 (2010) nicht mehr zum mon(k)ey (Affen) machen lassen möchte, sollte mal wieder ins Cinema gehen: 2010: Odyssee im Weltraum (Stanley Kubrick) und  (2006) schrieb ich ein unvollendetes Requien für die Let's make MONEY von Erwin Wagenhöfer.

Mittlerweile ist der vermeintliche "Endsieg", der die unbezahlbaren Löcher in der US-Haushaltskasse mit iran(k)ischem Bitumen stopfen sollte, zu einer hellenischen Finanzkrise mutiert. Gleichzeitig strömen aus einer unkontrollierbaren unterirdischen Vulva pro Nacht (Tag) ca. 800.000 irdisches Menstruationsblut ins Nirwana. Nis/nir heißt im Sanskrit (danke wikipedia) "aus" wie Auszeit und "va" wehen (wie vom Winde verweht). Nach einem übigen Kohlrouladenmahl (slawisch: sarma) wehen (bayerisch: wa'n) aus meinem An(n)us helvetische "CH4Winde"  (Methan), dass sich in meinem Nirbana die Valken biegen (Anmerkung: Der hellenische Wortlaut "Va" wird wie ein lateinisches "B" wie Vassam geschrieben).
BA wie Basilia (griechische Königin) ist keine Bundesagenda für Hartz-4, sondern eine ägyptische Exkursionsseele bzw. Freiseele, die im Vatikan als "Schutzengel" ihre Pflicht erfüllen "muss". Dass die Betonung auf "frei" wie freiwillig liegt, wissen nur jene Ungläubigen, die sich nicht an religiöse Dogmen klammern, sondern ans Naturgesetz halten. Im Bhuddismus bedeutet Nirvana den Ausstieg aus die/der/das Samsara (Lebensrad) durch Erwachen (Bodhi) aus der dornigen Passion. Das grimmige Dornröschen stach sich im zarten Alter von 15 Jahren in den Finger, um nach einer hundertjährigen Ohnmacht von einem nekrophilen Königssohn wach geküsst zu werden. Nach Adam Riese zählte die mumifizierte Märchenkönigin bei ihrer Auferstehung 115 Lenze (3/22 = 1. Frühlingstag nach der Wende). Da mich mein Kinderschänder nicht zum Schweigen bringen konnte, erwache ich etappenweise aus dem c(r)oma (Tiefschlaf). Meine Erinnerung (Erleuchtung) ist spektral wie ein Regenbogen oder ein Tropfen "Oyla" in einer Wasserlache, in der sich eine schattenhafte Eule spiegelt, die einen Grauschleier nach dem anderen lüftet (windet), bis die Quinta essentia zum Vorschein kommt...

Samstag, 1. Mai 2010

VENICE


"In Venice, dem Hafenstädtchen an der äußersten Spitze des Mississippi-Delta, ist noch nichts zu sehen. Das braune Wasser, aufgepeitscht von unnachgiebig wehenden Südwinden, treibt Schaum ins Uferschilf. Aber die gefürchtete schmierige braune Masse, die die Konsistenz von Mayonnaise haben soll und die draußen auf dem Meer jeden Tag an Umfang zunimmt, hat die Küsten nicht erreicht. Die Ölpest ist noch nicht da...", offenbart die SZ-online (Ölquelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/panorama/883/510009/text/) und bringt mich nach einer magischen Walpurgisnacht mit geballter Urweiblichkeit in Haidhausen zum Staunen. Auf dem Weg zum Treffpunkt begegnete mir in einem italienischen Lokal Ecke Stein-/Sedanstraße ein venezianischer Pestarzt mit weißer Vogelmaske, Dreispitz und schwarzem Umhang. Nachdem ich die Straße überquert hatte, drehte ich mich noch einmal um und sah eine weiße Stretch-Limousine vorbeirollen, der eine schwarze folgte.
In Salamandra' Göttinnenzimmer zeigte sich nach einer aufschlussreichen Tarot-Runde eine zähnefletschende Maske aus einem Elefantenknochen, der vor "Schöpfung der Welt nach jüdischer Zeitrechnung"  das Paradies belebte. Das "Unheimliche" ist, dass sich das "Elfenbein" je nach Weltanschauung (Drauf- oder Seitenansicht) in einen Thot oder in eine La Lupa verwandelt, jene großmütterliche Wolfsfrau mit dem roten Käppchen, die pädophile Kardinäle zu jenem "Teufel" schickt, der vor dem biblischen Urknall in der matriarchalen Phantasie nicht existierte. Das  Altneuland-Testament, das allen Religionskriegen zum Trotz aus der selben Feder stammt, beginnt mit der Genesis (1. Buch Thora/griechisch: jetzt) und endet nicht mit der Apo-Kali-psychaki, sondern mit einem helvetischen Urknall.
Am 30. März 2010 gelang es im CERN-Narrenfreiheitsstaat erstmals Protonen mit einer bislang auf der Erde nicht erreichten Energie aufeinander treffen zu lassen. Ab wann die volle Leistung des LHC erreicht wird, bei der Temperaturen entstehen, die 100.000mal heißer sind, als es im Inneren der Sonne der Fall ist, ist noch unbekannt. (http://de.wikipedia.org/wiki/CERN). 21 Tage später ereignete sich auf der "benachbarten" Transocean-Bohrinsel eine Explosion, der die gewaltigste Menarche in der Erdgeschichte folgte. Einen Tag später sank die Deepwater-Arche Noach und mit ihr 11 Mann, die Mother Earth am 22. April 2010 lustvoll mit Haut und Haar verschlang.
Die "11" symbolisiert in der großen Arkana jene kreative Lust, die vom Patriarchat verteufelt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Die "21" steht für das "Universum" (Weltgericht). Da Tarotkarten mit Null (Joker/Narr) beginnen, ist die "Volljährigkeite" in der Reihenfolge die 22 Karte bzw. der 22 Buchstabe im hebräischen Kabbala-Alphabet(h), das weder mit Omega noch mit "Z" wie Zistrose, sondern mit "T" wie "Pan Tau" endet. Taora Donara, hatte, bevor sie mit mir synchron die "Weise Alte" zog, in weiser Voraussicht einen Regenschirm mitgenommen, unter dem wir halbwegs trocken das Trambahnhäuschen der Linie 15/25 erreichten, auf die wir 9 Minuten warten mussten. Am Ostfriedhof verließen wir die Grünwalder Geisterbahn und warteten ca. 17 Minuten auf die "27" vom Schwanenseeplatz. Am Kurfürstenplatz trennten sich unsere Wege. Die Weise fuhr bis vor die Haustür, die Alte wartete weitere 18 Minuten auf Bus 53, der unmittelbar vor unserem herzoglichen Jagdschloss hält. 
Das Alter als spirituelle Reise. Seele, die durch das Ohrlabyrinth nach innen lauscht. Auf die Stimme des Herzens - Ort der Erkenntnis und Weisheit - hören. Die alte Reisende, auf dem Weg zum Einheitspunkt, wo die Berührung mit der kosmischen Ganzheit stattfindet. Flügelloses Fliegen - gerade ins Herz - jeder Schritt stimmt...yessss
(Tarot Margarete Petersen - Die Alte)
Kurz vor Mitternacht öffnete ich meinen Intimbereich und schlich mich nach einer Katzenwäsche ins multikulturelle Traumzimmer, in dem der einsame" Baron Bassamedi friedlich vor der Mattscheibe schnarchte: Auf sich selbst gestellt sein; eigene Wege gehen; die wahre Identität finden; Einweihung; Abgrenzung; sich über alle Normen hinwegsetzen; gesellschaftliche Prägungen ablegen; nicht bekommen, was man will, jedoch erhalten, was man braucht; weiser Führer; Rückzug; Fastenzeit; Besinnung; Ernsthaftigkeit; Integrität; Unabhängigkeit; Angst vor dem Alleinsein überwinden; Weisheit; Gelassenheit - mit einem Wort - ich bin unabhängig...
(Tarot von A. E. Waite - Der Eremit)